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Warum erkälten wir uns beim Wetterwechsel?

Der Winter ist die Saison der Erkältungen. Dabei ist unser Körper durchaus in der Lage, mit den Herausforderungen des Wetterumschwungs zurecht zu kommen. In diesem Beitrag erfährst du, wie dein Immunsystem durch unser Umfeld beeinflusst wird.

„Meine Nase trieft schon wieder! Ich kann es mir gerade echt nicht leisten, mich zu erkälten!“ Florian ist frustriert und putzt sich schon zum fünften Mal die schon rote Nase. Wir sitzen in einem Berliner Café, draußen regnet es und die bereits angegangenen Straßenlaternen verleihen dem trüben Wetter einen angenehm nostalgischen Charme. Wenn nur der kratzende Hals und die tropfende Nase nicht wären. „Hast du da nicht ein paar Tipps, Mister Biohacker?“

Florian ist nicht der Einzige, ganz im Gegenteil. Gefühlt hustet und niest beim Saisonwechsel alles um mich herum. Die Gründe hierfür sind vielfältig, allerdings sollte ein starkes Immunsystem durchaus in der Lage sein, mit dem Wetterumschwung fertig zu werden. „Ok, ich mach mich an die Arbeit. Das kann aber ein bisschen dauern. Jetzt bestellen wir erstmal noch einen Kurkuma-Ingwer-Tee.“ Haaaatschi!!! Florian schneuzt ein weiteres Mal in ein neues Taschentuch, während ich die Bestellung aufgebe…

Warum erkälten sich Biohacker so selten?

Ganz wichtig, meine Tipps sind keine medizinischen Ratschläge, um eine Erkältung zu behandeln! Wenn du schon krank bist, dann suche zur Diagnose und für Therapieempfehlungen dringend einen Arzt auf. Hier liefere ich meine persönlichen Methoden, um vorzubeugen und deine Abwehrkräfte dauerhaft zu stärken. Erstmal ist es wichtig, zu verstehen, warum der Körper eigentlich krank wird.

Danach können wir Einfluss auf unser körpereigenes Abwehrsystem nehmen. Zur Veröffentlichung dieses Beitrags habe ich eine kurze Umfrage in unserer Biohacking-Facebook-Gruppe gemacht. Aktiv sind hier vor allem die schon erfahreneren Biohacker. Es ist faszinierend, wie selten sich diese erkälten. Von 40 Antworten haben bisher 35 angegeben, dass sich durchgehend kerngesund sind. Meine Vermutung ist, dass sich mit einem besseren Verständnis des eigenen Körpers auch dein Immunsystem verbesserst, da du bessere Entscheidungen für dein Wohlbefinden triffst. Hier ist ein Screenshot meiner Umfrage.

Umfrage zum Erkälten

Warum erkälten wir uns?

Mit dem Wechsel in die kältere, feuchtere Jahreszeit, verspüren viele Menschen oft die Symptome einer Erkältung oder sogar Grippe. Über viele Jahre habe ich die erste herbstliche Erkältung, wie viele Leute um mich herum, beinahe schon erwartet. Es schien normal, mit den ersten fallenden Blättern mit dem Husten und Schniefen zu beginnen. Heute denke ich anders. Die sich verändernde Umwelt ist eine Riesenchance, seine Abwehrkräfte zu stärken und seine Anpassungsfähigkeit zu trainieren. Denn unser Körper ist durchaus in der Lage, den saisonalen Wechsel für seine Zwecke zu nutzen und sogar widerstandsfähiger zu werden!

Nasses Wetter

Generell wird vermutet, dass das kalte Wetter, die nassen Haare oder die vom Regen durchnässte Kleidung unser Immunsystem schwächen und wir uns dadurch erkälten. Dies ist bis heute nicht eindeutig nachgewiesen. In der Tat lassen neue Studien vermuten, dass die Kälte eine Rolle bei Infektionen der Atemwege spielt, vor allem, wenn es feucht und die Person bereits angeschlagen ist. Andere Wissenschaftler halten nicht die Kälte an sich für verantwortlich. Sie vermuten, dass kalte Temperaturen versteckte Infekte und Entzündungen durch einen Reflex zum Vorschein bringen.

Allerdings wird Kälteexposition auch mit einer prophylaktisch positiven Wirkung auf das Immunsystem in Verbindung gebracht. Der Niederländer Wim Hof nutzt neben seiner Atemmethode auch Kälte als zentrales Element, um sich gesund und leistungsfähig zu halten. Grundlegend lässt sich beobachten, dass unser Immunsystem mit Kälte und anderen Stressoren sehr gut umgehen kann, wenn es gesund und leistungsfähig ist. Frieren muss also nicht bedeuten, dass wir uns erkälten. Für ein starkes Immunsystem ist es wichtig, zu verstehen, wie es genau funktioniert und durch welche Faktoren es beeinflusst wird.

Unser Immunsystem ist ein hochkomplexer Schutzapparat

Wenn wir vom Immunsystem sprechen, meinen wir in der Regel die gesamten körperlichen Abwehrmechanismen, um uneingeladene Eindringlinge oder verrückt gewordene eigene Körperzellen dingfest zu machen und zu entfernen. Diese “Feinde” nennen sich dann Bakterien, Viren, Parasiten, Mikroben, Toxine, Lektine oder Krebszellen.

Angeborene und adaptive Immunabwehr

In der Regel unterscheiden wir zwischen der angeborenen und der adaptiven Immunabwehr. Die angeborene Immunabwehr arbeitet rund um die Uhr, sucht und eliminiert Pathogene durch sogenannte Phagozyten (Fresszellen), die die Eindringlinge regelrecht “auffressen”. Die adaptive Immunreaktion hingegen passt sich an neue und sich verändernde Krankheitserreger an.

Das adaptive Immunsystem ist anpassungsfähig

Die Reaktion ist langsamer als die des angeborenen Systems, dafür aber anpassungsfähig. Dank dieses Systems sind wir in der Lage, einen neuen Grippevirus als solchen zu identifizieren und Abwehrmechansismen zu entwickeln. Hierfür sind vor allem die wichtigen T-Lymphozyten und B-Lymphozyten elementar.

Die Faktoren für ein schwaches Immunsystem

Wenn es nun nicht unbedingt am kalten Wetter liegt, dass wir anfällig für eine Erkältung werden, woran liegt es dann? In den meisten Fällen ist es eine Kombination aus umweltbedingten und generellen gesundheitlichen Faktoren. Diese führen zu einer reduzierten Immunabwehr. Wenn wir dann auf einen Krankheitserreger treffen, kratzt es auf einmal im Hals. Was sind also die häufigsten Faktoren für schwache Abwehrkräfte?

Zu wenig Sonne

Vor einiger Zeit hatte ich die Chance, den Entdecker der Blue Zones, den Amerikaner Dan Buettner, persönlich kennenzulernen. Die Blue Zones sind geografische Bereiche auf der Erde, in denen Menschen besonders alt und selten krank werden, obwohl sie sich das ganze Jahr bei Wind, Sonne oder Regen viel im Freien aufhalten.

Sogar Hundertjährige gehen in diesen blauen Zonen auch unter schlimmsten Wetterbedingungen noch in den Stall, aufs Meer zum Fischen oder zum Schafe hüten auf die Weide. Dan erzählte mehrere unglaubliche Geschichten, die dort gar nicht so selten sind.

Die Sonne ist ein wichtiger Signalgeber für unsere innere Uhr und damit die vielen biologischen Prozesse in unserem Körper. Jemand, der sich ständig draussen aufhält, bekommt neben dem Licht noch viele weitere Signale seiner sich verändernden Umwelt. Temperatur, Wind und Feuchtigkeit liefern unserem Körper Informationen, was gerade in unserer unmittelbaren Umgebung passiert.

Mein Tipp: Gehe mindestens einmal am Tag eine halbe Stunde spazieren und nimm soviel Sonnenlicht wie möglich mit den Augen (ohne Sonnenbrille) und der Haut (ohne Sonnenschutz) auf ohne direkt in die Sonne zu schauen oder zu verbrennen. Im Winter, supplementiere Vitamin D3** in einer für dich passenden Dosierung.

**Wer mir schon länger folgt, weiss, dass Vitamin D3, der Sonnenstoff, bereits seit Anfang meiner Laufbahn eine große Rolle spielt. Mein erster Podcast Gast, Bulletproof Gründer Dave Asprey, nannte es in der Episode das wahrscheinlich wichtigste Nahrungsergänzungsmittel überhaupt.

Unser allererstes Flowgrade Produkt war daher auch unser gläsernenes Fläschchen mit Vitamin D3 Tropfen, aufgelöst in unserem eigenen MCT-Öl mit 100% Kokosfettanteil. Nach vielen angestiegenen Vitamin-D-Spiegeln haben wir das Produkt nun noch einmal optimiert und mit Vitamin K2 angereichert. Denn was wären wir, wenn wir uns nicht mehr steigern könnten (auf jeden Fall keine Biohacker).

Vitamin K2 ist übrigens ein oft unterschätztes Vitamin, das besonders in Kombination mit Vitamin D deinen Knochenstoffwechsel unterstützt. Wenn die beiden Stoffe zusammenwirken, kann Calcium optimal in deinem Körper eingebunden werden und so Knochen, Immunkräfte, Zähne und Muskeln unterstützen.

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Zu wenig Schlaf

Immer mehr Leute hierzulande haben Schlafprobleme. Mit weniger Schlaf hat unser Körper auch weniger Zeit, sich zu regenerieren und die körpereigenen Systeme auf Vordermann zu bringen. Erst 2013 hat man zudem das glymphatische System entdeckt, eine Art Reinigungssystem im Gehirn, welches über Nacht unser Hirn von Schadstoffen reinigt. Die Entdeckung dieser nächtlichen Zellreinigung hat dem Schlaf eine erheblich wichtigere Bedeutung in Hinsicht unseres Immunsystems gegeben.

Mein Tipp: Halte dich an deine innere Uhr, schalte frühzeitig den Rechner aus, lege das Smartphone weg, gehe früh schlafen und versuche, mindestens sieben Stunden Schlaf zu bekommen. Hier gibts weitere Tipps für einen erholsamen Schlaf.

Zu wenig Flüssigkeit

Wenn du nicht ausreichend trinkst, schwinden antimikrobielle Proteine im Speichel, die dich vor Krankheitserregern im Mundraum schützen. Über Nacht verlieren wir zwischen einem halben und zwei Litern Wasser, die gleich am Morgen aufgefüllt werden sollten.

Mein Tipp: Trinke ein bis zwei Gläser Wasser direkt nach dem Aufstehen. Du kannst das Wasser auch noch mit Zitronen- oder Limettensaft und einer Prise Salz verfeinern, um die Flüssigkeit besser aufnehmen zu können.

Zitronenwasser

Zu wenig oder zu viel körperliche Bewegung

Wenn du dich nicht ausreichend oder zu viel bewegst, schwächst du dadurch deine natürlichen Abwehrkräfte und läufst Risiko, dich zu erkälten. Mit jeder Bewegung heizt du die Zirkulation von schützenden Immunoglobulinen und natürlichen Killerzellen in deinem Körper an. Wenn du allerdings zu viel trainierst, kann genau das Gegenteil eintreten und dein Körper beansprucht deine Ressourcen, um die Effekte des Übertrainings auszugleichen. Balance ist hier ein wichtiges Stichwort.

Mein Tipp: Gehe jeden Tag für mindestens 20 Minuten an der frischen Luft spazieren und mache zwei bis drei intensive Workouts pro Woche. Meine bevorzugte Workout-Routine findest du hier. Wusstest du übrigens, dass regelmäßiger Sex die Immunoglobuline im Speichel erhöht? Was gibt es schöneres zur kalten Jahreszeit, als ein paar extra Stunden mit der Partnerin im Bett zu verbringen ;)

Falsche Ernährung

Eine einseitige, stark zuckerhaltige Ernährungsweise beansprucht deinen Körper, führt zur Gewichtszunahme, zieht Energie und verursacht Entzündungen und Müdigkeit. Achte darauf, dass du dich an die neuen saisonalen Gegebenheiten anpasst und dich an den Lebensmitteln orientierst, die zu dieser Zeit regional und saisonal sind. Im Herbst ist zum Beispiel Kürbis- und Suppenzeit. Iss viel Gemüse mit kräftigen Farben mit gesunden Fetten und verzichte auf ausländische Früchte und verarbeitete, zuckerhaltige Lebensmittel. Achte darauf, dass du genügend Mikronährstoffe und Antioxidantien aufnimmst.

Mein Tipp: Wir haben eben unsere allererste Keto-Challenge mit großen Erfolgen beendet. Wenn du deine Ernährungsweise auf deine körperlichen Bedürfnisse im Herbst und Winter anpassen willst, dann findest du hier weitere Infos zu unseren Keto-Paketen.

Chronischer Stress

Stress durch Reizüberflutung ist eines der großen Probleme unserer Zeit. Durch ständige Erreichbarkeit, zu viele Projekte und Aufgaben und oberflächliche soziale Kontakte in den sozialen Medien tun wir uns keinen Gefallen. Chronischer Stress führt nachweislich zu schlechtem Schlaf, wenig Energie und einem schwachen Immunsystem.

Mein Tipp: Gestalte dir eine entspannende Morgenroutine mit einer kurzen Meditation und einer Atemübung. Einer meiner meistgelesensten Artikel auf diesem Blog ist meine Anleitung zur perfekten Morgenroutine.

*Nicht jeder Stress ist schlecht! Welcher Stress dir gut tut, erfährst du in meiner Podcast-Episode mit dem Lebenskünstler Sascha Fast.

Dankbarkeit und Kaffee

Negative Gedanken und der innere Kritiker

Aufgrund unserer menschlichen Eigenart, unsere Gedanken eher auf Probleme und Negatives in unserer Umwelt zu lenken, als auf die schönen Dinge im Leben, erhöhen wir die Menge an Stresshormonen und reduzieren das Level an Abwehrstoffen in uns. Regelmäßiges Lachen und positives Denken werden mit weniger Stress und einer erhöhten Anzahl an weißen Blutkörperchen, Lymphozyten und Immunoglobulinen im Speichel in Verbindung gebracht.

Mein Tipp: Übe dich in Dankbarkeit und beginne mit deinem Dankbarkeitsjournal, in das du jeden Tag drei Dinge schreibst, die dich glücklich machen. Unser Gehirn liebt es einfach, dankbar zu sein.

Mangelnde Gesellschaft

In einer Zeit von zu vielen Facebook-Kontakten und zu wenigen realen Freundschaften brauchen wir wieder mehr Kontakt zu den Menschen, die uns wirklich wichtig sind. Denn soziale Isolation kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Körperliche Nähe führt zur Ausschüttung von den uns positiv stimmenden Stoffen Dopamin und Oxytocin. Dazu erhöht der körperliche Kontakt zum Partner die Menge an schützenden Immunoglobulinen im Speichel.

Mein Tipp: Viel gemeinschaftliches Kaffeetrinken, kuscheln und knutschen! Hier ist ein bisschen Inspiration von meinem Biohacker-Kumpel, dem amerikanischen Weinunternehmer Todd White.

Reisen per Flugzeug

In Flugzeugkabinen gibt es wenig Sauerstoff, viel Lärm, flackerndes Kunstlicht und elektromagnetische Strahlung. Diese Umgebung erzeugt Stress und schwächt unser Immunsystem. Eine gute Vorbereitung kann hier einiges an Abhilfe leisten. Nimm dir eine Schlafmaske, deine Blueblockerbrille gegen das schlechte Licht, Ohrstöpsel oder Noise-Cancelling-Kopfhörer mit ins Flugzeug. Dazu hilft ein Kissen, ein paar Supplements.

Mein Tipp: Nimm eine Stunde vor deinem Flug 1 g Vitamin C, dazu 1000 IE Vitamin D3, 25 mg Zink mit einem halben Liter Wasser. In dieser Podcast Episode spreche ich mit dem Mobility und Health Coach Kelly Starrett über die besten Methoden für gesunden Schlaf auf Reisen.

Reisen per Flugzeug

Alkohol und Zigaretten

Nach den Richtlinien der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. beginnt ein riskanter Alkoholkonsum bei Frauen ab 12 g pro Tag und bei Männern ab 24 g je nach Körpergewicht. Zum Verständnis, ein kleines Bier (0,33 l) enthält etwa 13 g Alkohol und ein Glas Wein (0,2 l) etwa 16 g. Bei riskantem Alkoholkonsum reduziert sich die Fähigkeit des Immunsystems, Krankheitserreger abzuwehren. Genauso ist es mit dem Rauchen. Daher solltest du besonders bei erhöhtem Stress auf der Arbeit oder Schlafmangel auf übermäßigen Alkohol- und Zigarettenkonsum verzichten.

Mein Tipp: Qualität vor Quantität. Wähle deinen Alkohol sorgfältig aus und unterstütze deinen Körper mit einer Zufuhr von 1 g Vitamin C pro Glas. Unterstütze die Entgiftung nach dem Alkoholkonsum mit 500 mg Aktivkohle. Ich persönlich bevorzuge biodynamischen Wein mit wenig Zucker und einer größeren Menge an Polyphenolen.

*Lust mit dem Rauchen aufzuhören? Mit dem Pavlok-Erfinder Maneesh Sethi spreche ich in dieser Podcast-Episode über die effektivste Methode, eine lästige Angewohnheit loszuwerden.

Übergewicht

Es gibt eine eindeutige Verbindung zwischen Übergewicht, vor allem dem Bauchfett, und einer reduzierten Immunabwehr. Mit erhöhter Fettleibigkeit können chronische Entzündungen durch Hormonungleichgewichte entstehen. Bei übergewichtigen Menschen erhöht sich die Produktion des entzündungsfördernden Hormons Leptin. Gleichzeitg wird die Produktion des entzündungunshemmenden Hormons Adiponektin zurückgefahren.

Mein Tipp: Achte auf deinen Zuckerkonsum und probiere dich einmal an einer low-carb oder ketogenen Ernährungsweise. Von einem erhöhten Fettstoffwechsel kann auch dein Immunsystem profitieren. Wenn du dich ketogen ernährst, also stark low-carb, beginnt der Körper mit der Produktion von antientzündlichen Ketonkörpern. In der Ketose kannst du nicht nur abnehmen, du wirst auch widerstandsfähiger! Hier gehts zu unseren erfolgreichen Flowgrade Keto-Paketen.

Auch im Winter musst du dich nicht erkälten

Selbst wenn du die alljährliche Erkältung mittlerweile akzeptiert hast. Es ist nicht normal, sich regelmäßig zu erkälten. Unser Körper mit seinem phänomenale Abwehrsystem sollte problemlos mit den gewöhnlichen Herausforderungen des Wetterumschwungs zurechtkommen. Natürlich gibt es noch viele Lebensmittel und Wirkstoffe, die dabei helfen können, die Abwehrkräfte zu stärken und den Körper in der Erholungsphase zu stärken. Hierzu bald mehr.

Was sind deine Tricks für starke Abwehrkräfte?

Jeder hat seine eigenen Methoden, nicht selten noch von der Großmutter, sich im Winter zu schützen. Hast du einen? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar mit deinem effektivsten Trick, dich im Winter nicht zu erkälten. Ich freue mich drauf!

Allgemein, Biohacking, Energie, Entgiftung, Inflammation, Umfeld
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Kommentare

  • Herbert Stöcher

    einige nützliche Maßnahmen fehlen noch in deiner Liste, die wichtigste aus meiner Sicht ist:
    gerade im Winter so nackt wie durch Bewegung (Joggen, Wandern, Langlaufen) verträglich an die Sonne, am besten an die Meeresküste oder auf die Almen.

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    • Maximilian Gotzler Autor

      Hallo Herbert, du hast recht! Habe gleich noch einen Teil zum Thema Sonne oben eingebaut. Nackt Skifahren kommt dann auch noch drauf ;)

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  • sandra

    Hi,
    hab mir das aufmerksam durchgelesen und muss mich schon wundern wieso ich eigentlich so wenig krank bin. Sicher fragt ihr euch jetzt wieso ich das schreibe. Ich nehme Imunsystemblocker aufgrund meiner Rheumaerkrankung. Bis auf ne Nase die ständig läuft habe ich sehr selten einen Erkältung. Klar kommt es vor, aber man möchte doch tatsächlich meinen das müsste viel öfter vorkommen. Naja vielleicht ist es trotz dem das ich mich schrecklich allein fühle, dann doch das Postitive das ich immer wieder im Leben sehe.
    Mal sehen wie das diesen Winter weiter geht.
    LG
    Sandra

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  • Dingo

    Frischer INGWER – täglich einen Aufguss mit heissem Wasser.
    Das geht auch mit dem intermittierenden Fasten gut.
    Bzgl. Wasser mit Zitrone, habe ich so meine Zweifel, weil die Zitrone auch Fructose enhält.

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    • Maximilian Gotzler Autor

      Danke Dingo, das stimmt, beim Fasten nicht zu viele Zitrusfrüchte. Ein kleiner Schuss Zitronensaft ist für die Meisten ok.

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  • Lisa Weber

    Erst vor vier Wochen, lag ich gut eine Woche zu Hause, da ich eine schwere Grippe hatte. Auf jeden Fall will ich das in Zukunft verhindern. Nehme auch verschiedene Helfer, wie Quercetin etc.. Da sind solche Tipps eigentlich schon ganz hilfreich. Bei mir ist das auch so, dass ich im Winter komischerweise fast schon voraussehen kann, dass ich krank werde. Normalerweise sagt einem ja die Schulmedizin, dass es nicht die Kälte ist, welche krank macht. Ich schätze einfach, dass mein Immunsystem darunter leidet und ich für solche Viren bzw. Bakterien anfällig werde.

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