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Keto 101: Eine Einführung in die ketogene Ernährung (mit Selbstexperiment)

No-Carb ist das neue Low-Carb! Die ketogene Ernährung ist gerade in aller Munde. Prominente wie Adriana Lima, Tim Ferriss und Lebron James sind Fans der fettreichen Ernährungsform. In diesem Artikel erfährst du, ob der Hype auch Hand und Fuß hat.

„Lebron James macht auch Keto? Dann muss da was dran sein!“ Als ich von meinem ehemaligen Mitspieler und NBA Scout für die Philadelphia 76ers Danny erfuhr, das sich der weltbeste Basketballer und Vorzeige-Athlet ketogen ernährt, war ich bereit für ein neues Experiment. Als ich das erste Mal versuchte, ketogen zu leben, wusste ich noch nicht wirklich, wie Keto richtig geht. Ich verlor zu viel Gewicht und fühlte mich suboptimal. Inzwischen habe ich mich mit der fettreichen Ernährungsform intensiv auseinandergesetzt, weitere Experimente mit ständiger Blutmessung gefahren und hochkarätige Keto-Experten wie Dave Asprey, Ben Greenfield, Marina Lommel und Todd White im Podcast intensiv befragt. Denn Keto ist mittlerweile nicht nur unter Profisportlern, Schauspielern und anderen Künstlern zu einem echten Trend geworden. Auch in unserer Community regt sich was.

Warum Keto? 428 Antworten unserer Leser.

Vor ein paar Tagen habe ich unseren Lesern eine Email geschickt mit folgenden zwei Fragen:

  • Was ist dein primäres Ziel mit der ketogenen Diät?
  • Welche eine Frage zur ketogenen Diät willst du unbedingt beantwortet haben?

Das zwischenzeitliche Ergebnis (es purzeln gerade immer noch Antworten herein) zeigt ein eindeutiges Interesse am Thema ketogener Diät. Wir haben bisher 428 wertvolle Antworten erhalten. Auf die Umfrage geklickt haben mehr als 700 Leute. Demnach wollen unsere Leser in erster Linie drei unterschiedliche Ziele mit Keto erreichen: Fett verbrennen, mehr Energie haben und generell gesünder sein. Das Tolle daran ist, Keto ist auf allen drei Gebieten enorm vielversprechend! Aber erstmal sehen wir uns die Grundlagen an.

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Was ist der Zustand der Ketose?

Die Ketose ist ein Stoffwechselzustand, bei dem es zu einem erhöhten Umbau von Fettsäuren zu sogenannten Ketonkörpern in der Leber kommt. Ketonkörper sind Moleküle, die in der Leber aus Fettsäuren gebildet werden. Sie sind eine transportable Form des Acetyl-Coenzym A (kurz Acetyl-CoA), ein Essigsäurerest, den Mitochondrien zur Energiegewinnung nutzen können. Ketonkörper dienen so dem Körper als alternative Energiequelle zum Traubenzucker (Glucose), der aus der Verdauung von Kohlenhydraten gewonnen wird.

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Trag dich ein und erhalte die 5 wichtigsten Schritte kostenlos als PDF, um sofort mit Keto loszulegen, schneller Fett zu verbrennen und mehr Energie zu haben!

Kohlenhydrate oder vereinfacht Zucker (Glucose) sind der Hauptenergielieferant für unseren Körper. Die Energieversorgung des Körpers wird im Wesentlichen über die im Blut gelöste Glucose gewährleistet und jede Körperzelle kann Glucose direkt verarbeiten. Führen wir keine Kohlenhydrate mehr zu, sind die Glucose Speicher je nach Person nach 24 bis 72 Stunden aufgebraucht. Halt, das ist ja ziemlich kurz! Würde unser Gehirn tatsächlich nur auf Kohlenhydraten laufen, würden wir also nach spätestens drei Tagen verhungern? Das wäre für unsere Vorfahren in vielen Fällen fatal gewesen. Allein aus evolutionärer Perspektive muss sich unser Körper also etwas anderes überlegt haben.

In der Abwesenheit von Glucose hat unser Körper im Laufe der Evolution einen coolen Trick gelernt. Bekommt der Körper für mehrere Stunden keinen Zucker mehr, dann sinkt der Blutzuckerspiegel und die Bauchspeicheldrüse sondert ein Hormon namens Glucagon ab, das wiederum den Umbau von Fettsäuren in transportfähige Ketonkörper veranlasst. Aus diesen Ketonkörpern können die Zellen dann, wie aus Glucose, Energie gewinnen. Der Grund, warum eine Person ohne Nahrung noch 50 bis 60 Tage überleben kann, ist also der Bauchspeck. Zügelloses Schlemmen macht evolutionstechnisch tatsächlich Sinn! Für eine genial auf den Punkt gebrachte Einführung in die ketogene Diät, höre dir auch unbedingt unseren Podcast mit der sympathischen Foodpunk-Gründerin Marina Lommel an! Das Video findest du gleich hier.

Was sind die wissenschaftlich belegbaren Vorteile von Keto?

Nochmal zusammengefasst: Der Zustand der Ketose wird erreicht, wenn durch eine erheblich gesenkte Kohlenhydratzufuhr (weniger als 50 Gramm pro Tag) der Körper von Zucker auf Fett als primäre Energiequelle umsteigt. Dieser Zustand bringt normalerweise eine ganze Reihe an Veränderungen mit sich.

Gewichtsabnahme: Die ketogene Ernährung eignet sich sehr gut, um überschüssige Pfunde loszuwerden. Das viele Fett sättigt und unverbrauchte Ketonkörper können einfach wieder ausgeschüttet werden ohne anzusetzen.

Schlaf und Energie: Ketonkörper bieten deinem Körper eine ideale Energiequelle, welche den Blutzuckerspiegel stabil hält und verschiedene Hormone ausbalanciert. Dadurch schläfst du besser und fühlst du dich jeden Morgen erholt und fit.

Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit:Einige bekannte Anhänger der ketogenen Diät, wie Peter Attia, Dave Asprey und Lyle McDonald schwören auf die mentalen Leistungssprünge, die mit der Ketose kommen. Auch ich spüre eine stark erhöhte Konzentrationsfähigkeit am Morgen. Allerdings konnte ich bisher noch keine wissenschaftliche Grundlage hierfür ausmachen und es gibt immer mal wieder kritische Stimmen. Durch die reduzierten Kohlenhydrate stabilisiert sich der Blutzucker und das Hungergefühl normalisiert sich. Dazu wirken Ketonkörper antientzündlich, wodurch dem Körper mehr Energie für mentale Herausforderungen zur Verfügung. Goodbye Brainfog!

Krankheitsvorbeuge: Ketonkörper schützen unseren Körper vor oxidativem Stress und werden bereits in verschiedenen Therapiezyklen und zur Vorbeuge angewandt. Unter anderem werden positive Effekte von Keto bei Alzheimer, Parkinson, einigen Krebsarten, Bluthochdruck und Hashimoto’s in Verbindung gebracht. Erst neulich wurde wieder die vielversprechende Wirkung von Keto bei Migräne herausgestellt.

Sport: Auch wenn viele Sportler den anfänglichen Leistungsabfall mit weniger Kohlenhydraten fürchten, ist Keto langfristig auch im Leistungssport vielversprechend. Nach der Fettadaption des Körpers berichten viele Sportler, darunter der Basketballer Lebron James und der Tennisspieler Novak Djokovic, von längeren Konzentrations- und schnelleren Regenerationsphasen.

Verlangsamung des Alterungsprozesses: In den nächsten Jahren könnte der Einsatz von Ketose und Ketonkörpern in Therapiezyklen die Behandlung einiger schwerwiegender neurologischer Erkrankungen revolutionieren. Ketonkörper schützen unseren Körper vor oxidativem Stress und beugen dadurch sehr wahrscheinlich Krankheiten wie Alzheimer, Multiple Sklerose oder Parkinson vor. Dazu verlangsamen sie den natürlichen Alterungsprozess des Körpers. Wer die Vorteile der Ketose genauer verstehen will, dem kann ich nur die wirklich interessante Vorlesung von Peter Attia ans Herz legen.

Gibt es auch Risiken mit Keto?

Gefahr der Ketoazidose bei Insulinmangel: Die Ketoazidose beschreibt eine zu hohe Konzentration von Ketonkörpern im Blut. Im Gegensatz zur Ketose sind bei der Ketoazidose Blutgase, Blutsalze und Hormone lebensgefährlich verändert und müssen unbedingt behandelt werden. Da dieser Zustand vor allem durch einen akuten Insulinmangel hervorgerufen wird, müssen vor allem Diabetiker sehr vorsichtig sein. Allerdings birgt eine richtig aufgesetzte ketogene Diät auch und besonders für Diabetiker enormes Potenzial. Diese sollte aber gut informiert und in Begleitung eines Ernährungswissenschaftlers oder Arztes begonnen werden.

Nährstoffmangel: Personen auf einer ketogenen Diät bekommen oft nicht genug von einigen essentiellen Mineralien und Nährstoffen, unter anderem Magnesium, Kalium, Natrium und Vitamin D (da fettlöslich), die zu einer schnellen Erholung des Körpers nach hoher Anstrengung beitragen. Besonders Menschen, die auf viele verschiedene Nährstoffe angewiesen sind, wie Schwangere und Leistungssportler, sollten aufpassen und unbedingt einen Experten konsultieren, wenn sie sich ketogen ernähren wollen. Gerade in der Ketose solltest du dich bemühen, deinen Elektrolytehaushalt stabil zu halten. Mein Tipp: Ein Löffel Himalaya Salz mehr ins Essen oder in ein Glas Wasser am Morgen geben.

Trockene Augen: Viele Menschen, die mit der Ketose beginnen, berichten von trockenen Augen nach ein paar Tagen. Das rührt wohl von der starken Entwässerung, die mit der starken Reduktion der Kohlenhydrate einhergeht. Hier helfen Augentropfen aus der Apotheke.

Fazit: Nach einem ersten Experiment war ich noch nicht überzeugt von keinen Kohlenhydraten auf meinem Teller. Ein neuer Versuch mit wesentlich mehr Hintergrundwissen zeigt sich bisher aber vielversprechend. Die lange Konzentrationsfähigkeit nach meinem morgendlichen Lieblingskaffee möchte ich gerade nicht mehr missen! Auch konnte ich dieses Rezept mittlerweile upgraden und einen richtigen Biohacker Coffee entwickeln, um dir noch mehr Flow in dein Leben zu bringen.

Wichtig im Zustand der Ketose ist die Zufuhr gesunder Fette, hierfür sind das Flowgrade MCT ÖL und das Flowgrade C8 Öl optimale Begleiter. Die Unterschiede der passenden Öle findest du hier.

Leg los mit dem 5-Schritte Protokoll für den schnellen Keto-Einstieg

Für alle, die jetzt sofort mit der ketogenen Diät loslegen wollen, haben wir unser 5-Schritte Protokoll. Damit kannst du einfach und schnell die ersten Erfolge mit Keto erzielen. Solltest du aber bereits fortgeschritten sein und dich weiter in die ketogene Ernährungsweise vertiefen wollen, dann haben wir weiter unten ein Angebot für dich.

  1. Reduziere den Zucker auf unter 50 Gramm pro Tag!
    Der Körper bevorzugt Glucose gegenüber Ketonkörpern und läuft auf Zucker, solange du ihn lässt. Daher reduziere den Zuckergehalt in deiner Ernährung auf ein Minimum (maximal 50 Gramm pro Tag). Das ist in der Tat enorm wenig und entspricht gerademal zwei Äpfeln oder einem Müsliriegel.
  2. Erhöhe den Fettanteil drastisch!
    Ohne Zucker brauchst du Energie aus anderen Quellen. Daher stürze dich auf Fetthaltiges von guter Qualität wie Fleisch aus Weidehaltung, frischen Fisch, regionales Gemüse, Weidebutter, Oliven- und Kokosöl, Avocados und Nüsse (keine Erdnüsse, sind ja eigentlich auch keine Nüsse). Viele Keto-Anfänger wissen nicht, was sie essen sollen. Dafür haben wir ein geniales Keto-Rezepte Ebook erschaffen, welches du bei uns kostenfrei herunterladen kannst.
  3. Starte perfekt in den Tag mit dem Biohacker Coffee!
    Um über die ersten Entzugserscheinungen mit dem Wegfall der gewohnten Kohlenhydrate besser hinwegzukommen, eignet sich ein fetthaltiges Getränk am Morgen. Der Biohacker Coffee ist der effektivste und schnellste Weg, um Energie zu tanken und den Fettstoffwechsel anzukurbeln. Die Mischung aus hochwertigem Kaffee, Weidebutter und C8 Öl liefert Energie, schärft den mentalen Fokus und hält lange satt. Produkte zur Unterstützung einer ketogenen Diät findest du bei uns im Flowgrade Shop.
  4. Beschleunige den Prozess mit intermittierendem Fasten!
    Für schnelle erste Erfolge, baue zwei intermittierende Fastentage, zum Beispiel Dienstags und Donnerstags, in deinen Ernährungsplan ein. Das gibt deinem Körper genug Zeit, um Zellerneuerung zu betreiben und schneller in die Ketose zu kommen. Einen Keto-Beispieltag mit intermittierendem Fasten findest du hier! In unserem Rezeptbuch findest du leckere Ideen für die Mahlzeit nach dem Fasten.
  5. Bleibe diszipliniert bis zur Fettadaption!
    Am Anfang einer Umstellung zu einer ketogenen Ernährung fühlen sich viele Menschen schlapp und müde. Das nennt man auch die „Keto-Grippe“ oder das “Keto-Fieber” und beschreibt die Phase, in der Enzyme gebildet werden und der Körper lernt, Ketonkörper effektiv als Energiequelle zu nutzen. Wenn der Körper einmal gelernt hat, auf Fett zu laufen, ist er keto- oder fettadaptiert. Das dauert meist zwischen 1 und 3 Monaten. Daher bleibe mindestens 4 Wochen diszipliniert und halte deinen Kohlenhydratkonsum so gering wie möglich. Es wird sich auszahlen! Nach der Adaption kannst du nämlich recht einfach hin und herspringen und auch mal einen Ausnahmetag oder “Cheat Day” einlegen.

Mein 4-Wochen Keto Selbstexperiment

In meiner sportlichen Vergangenheit hatte ich nur wenig Erfolg mit Low Carb. Ich verlor zwar Gewicht, aber auch Muskelkraft und meine Hormonwerte wurden total durcheinander geworfen. Ich machte geringe Glykogenspeicher in den Muskeln dafür verantwortlich, die sich nach dem Sport ohne Kohlenhydrate nicht schnell genug wieder auffüllten. Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich mich damals einfach noch nicht genug auskannte. Ich setzte ein neues Experiment auf, besorgte mir ein Messgerät für Ketonwerte im Blut (ich verwende dazu den Glucomen LX Plus mit diesen Teststreifen, die du separat kaufen musst). Auch wenn ich eigentlich mein Leben lang durch den vielen Sport stets in guter Form war, ich habe mir immer schwer getan, ein Sixpack zu bekommen und vor allem zu behalten. Nach meinem vierwöchigen Keto-Experiment war ich mit den Resultaten sehr zufrieden.

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Was habe ich gemacht?

Über 4 Wochen habe ich meine Kohlenhydratzufuhr (bis auf ein paar Ausnahmen) auf unter 50 Gramm Kohlenhydrate pro Tag reduzier. Dazu habe ich mehrmals die Woche (meist 3 bis 4 mal) für etwa 16 Stunden am Stück gefastet. Diese Methode nennt sich intermittierendes Fasten, bei dem über einen Zeitraum zwischen 14 und 18 Stunden nichts gegessen wird. Also habe ich von 22 Uhr bis etwa 14 Uhr nichts gegessen, meist sogar länger. Morgens habe ich einen Biohacker Coffee getrunken. Streng genommen unterbricht der Kaffee die Fastenperiode. Da ich den Kaffee allerdings mit Butter und C8 Öl trinke, hilft dieser sogar dabei, den Zustand der Ketose zu erreichen. Den ketotischen Zustand habe ich anhand meiner Blutketonwerte gemessen.

Was waren meine Ergebnisse?

Nach etwa 4 Tagen war ich das erste Mal in der Ketose mit einem Blutwert von 1,8 mmol pro Liter. Gemessen habe ich beta-Keton oder auch beta-Hydroxybutyrat, den prominentesten Ketonkörper. Hier ist eine Übersicht für generell als optimal angesehene Ketonwerte im Blut:

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Neben einem erhöhten Energielevel, einer ausgeglicheneren Stimmung und weniger Schlafbedürfnis habe ich folgende Beobachtungen gemacht:

  • Von 20,4 % auf 16,8 % Körperfett (via meiner Withings-Körperfett-Waage)
  • Von 105,4 auf 99,8 Kilo abgenommen (auch wenn das gar nicht mein Ziel war)
  • Eine signifikant bessere HDL / LDL Ratio
  • Magnesiummangel (wird mit weniger Kohlenhydrataufnahme aus dem Körper geschwemmt)
  • Etwa 5 % Kraftverlust

Mein Körper verlor auch ziemlich viel Wasser, wie an den prägnanten Venen auf meinem rechten Arm zu erkennen ist.

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Mein Fazit: Keto ist schwer und bringt enorme Vorteile mit sich

Es war für mich ziemlich schwer, den rigorosen, zuckerarmen Ernährungsplan einzuhalten. Aber als ich einmal in der Ketose war, waren die angekündigten Veränderungen schnell spürbar. Ich fühlte mich energetischer, brauchte weniger Schlaf und verbrannte spürbar mehr Fett. Zudem verlor ich Wasser (was einen erheblichen Teil des Gewichtsverlusts ausmacht) und damit wurden wohl auch Mineralien herausgespült. Nachdem ich einmal aus der Ketose fiel, habe ich auch mit KetoForce, einem exogenen Ketonprodukt der Firma KetoSports experimentiert. Aus dem Stand von 0,0 mmol/l auf 0,8 mmol/l. Über exogene Ketone gibt es derzeit unterschiedliche Erfahrungsberichte. Sehe dir hierzu unbedingt den Gastbeitrag von Martin von Wolfersdorff an, in dem Martin über einen Selbstversuch mit exogenen Ketonen im Ausdauersport berichtet.

Ist Keto interessant für dich und deine Gesundheitsziele? Hast du noch Fragen, bevor du es einmal mit Keto versuchst? Hinterlasse was weiter unten in den Kommentaren!

Biohacking, Energie, Ernährung, Fitness, Gesundheitstrends, Ketose, Paleo
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Kommentare

  • Lars

    Wieder einmal ein sehr guter Artikel! Weiter so (leider habe ich keinen Newsletter dazu bekommen)

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hi Lars, danke! Der Newsletter kommt gleich noch. Wir laden die Artikel immer kurz vor Senden hoch. Dieses Mal hat es ein wenig länger gedauert. Einen guten Start ins Wochenende!

      Antworten

  • Brian Crain

    Super Artikel. Ich mache nun schon seit einigen Jahren intermittent Fasting und bin davon überzeugt, dass Ich mich im fastenden Zustand besser konzentrieren kann.

    Die Ketonsticks habe Ich auch schon versucht, fand sie allerdings sehr mühsam. Daher plane Ich mir in absehbarer Zukunft dieses Produkt zu kaufen: https://www.ketonix.com/ 🙂

    Antworten

  • gabriel9

    Hallo Max,

    also was zeigen die Ketostix‘ ? Hast du das ketogene Zustand mit fasten von 21 bis 13 Uhr mit einem Bulletproof Coffee am Morgen erreicht?

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hi Gabriel, mein erster Versuch mit den Ketostix war nach 17 Stunden farblich im Bereich zwischen 1,5 und 4 mmol/l, was nach dieser Studie hier im ketotischen Bereich liegt (normalerweise ist der ketotische Zustand zwischen 2 un 5 mmol/l). Ich bin also erstmal zufrieden, muss das aber noch ein paar Mal testen. Ich füge das auch gleich mal in den Artikel oben hinzu.

      Antworten

  • andreas

    Hi!

    Ich bin jetzt in der 4. Woche „Low Carb(unter 20 gramm/Tag), medium Protein and High Fat Diet“ nach dem Buch „Keton Clarity“ von Jimmy Moore. Die ersten beiden Wochen habe ich mich öfters total schlapp und müde gefühlt, aber die letzten drei Tage könnte ich Bäume ausreissen, wie schon lange nicht mehr. Auch merke ich tatsächlich, dass ich mich wesentlich länger konzentrieren kann. Des Weiteren nehme ich ca. 1 Kg die Woche ab. Meine Stimmung ist beständiger und ich habe kaum bis gar keine Heißhungerattacken mehr, wieso ich mit dem Kram überhaupt erst angefangen habe.

    Mir ist es immer noch irgendwie unheimlich, dass ich fast keine Kohlenhydrate zu mir nehme. Ich liege auch dauernd auf der Lauer ob ich negative Symptome entwickle, aber außer der anfänglichen Müdigkeit bis jetzt…….Nada!

    Ich hatte vor Jahren schonmal 11 Tage nur Wasser und Tee getrunken, da hatte ich ebenfalls nach dem 6. Tag eine unglaubliche Klarheit im Kopf gespürt, so als hätte man ein dreckiges Fenster gereinigt und derzeit merke ich eben ab und an auch wieder diesen Effekt.

    Ich habe kein Blutbild erstellen lassen und kann daher nicht sagen ob „meine Chemie“ die Euphorie teilt. Steht aber ziemlich weit oben auf meiner To do List. Vor allem Cholesterin bzw das „kleine“ kleine LDL und die Entzündungswerte neben allem anderen.

    So long!

    Andy

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hi Andy, dein Versuch mit der ketonischen Diät klingt bisher nach einem vollen Erfolg und deckt sich auch weitgehend mit meinen Erfahrungen. Der Tee und Wasser Versuch klingt ebenso interessant! Hast du gar nichts gegessen wöhrend der Zeit? Wieviel Gewicht hast du währenddessen verloren? Deine Blutwerte wären sicherlich sehr interessant, neben den Blutfetten auch Mineralien wie Magnesium, Calcium und Kalium. Einige Leute beobachten mit dem Diätbeginn auch einen Gesamtanstieg in allen Cholesterinwerten, wie z.B. ein Bekannter von mir aus der Quantified Self Szene, der es in einem unterhaltsamen Beitrag aufgezeichnet hat. Allerdings wird das wohl aussagekräftigere Verhältnis zwischen HDL und LDL weniger beeinflusst. Dies sollte man dann aber mit einem Arzt besprechen. Bin gespannt, wie es weitergeht! Halte uns gerne auf dem Laufenden!

      Antworten

  • Gabriele Hundemer

    Hallo Max,

    ich bin erst seit kurzem auf die ketogene Ernährung gestossen und auch beim ausprobieren. Leider esse ich noch zu Obst und viel Gemüse.

    Da ich viel Yoga praktiziere und mir von der ketogenen Ernährung vielleicht verspreche, etwas beweglich zu werden.

    Ich möchte zwar nicht abnehmen, da ich sowieso dünn bin durch viel Sport.

    Aber trotzdem erhoffe ich mir dadurch mehr Fitness und auch eine bessere Konzentration.

    Über eine Antwort, ob ich richtig liege, würde ich mich freuen.

    Danke

    und liebe Grüße

    Gabriele

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hallo Gabriele, danke für deinen Kommentar! Ich denke, du kannst dich definitiv ketogen ernähren, ohne Gewicht zu verlieren. Ich faste seit einigen Monaten intermittierend, also ich esse nur in einem bestimmten Zeitfenster von 16 bis 21 Uhr. Morgens trinke ich dann nur einen Bulletproof Coffee, um meinem Körper Energie zu liefern und länger satt zu bleiben. Ich würde zu einem MCT-Öl raten, damit hilfst du deinem Körper schneller in die Ketose, da dieses Öl sehr schnell verstoffwechselt wird und dabei Ketonkörper entstehen. Das MCT-Öl kannst du mit dem Kaffee trinken. Bin gespannt auf deinen Erfahrungen! Bei Fragen, melde dich jederzeit gerne 🙂 Liebe Grüße – Max

      Antworten

  • Gabriele Hundemer

    Vielen Dank für die Antwort.

    Fasten wollte ich ursprünglich auch immer, da es auch aus religösen Gründen und aus der yogischen Sicht ebenfalls wichtig ist. Allerdings empfand ich dies immer sehr schwer auf alles zu verzichten.

    Vielleicht klappt es bei mir einmal ganz auf das Frühstück zu verzichten.

    Auf jeden Fall fühle ich mich mit ketogenen Ernährung besser als zuvor.

    Liebe Grüße

    Gabriele

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hi Gabriele, ich kann dir empfehlen, einmal die Bulletproof Variante auszuprobieren. Dazu mixe deinen Kaffee mit dem Brain Octane oder XCT und einem Stück Butter. Dadurch bleibst du energiegeladen und satt, ohne aus der Ketose geworfen zu werden. Bin gespannt auf deine Erfahrungen! 🙂 Liebe Grüße – Max

      Antworten

      • Gabriele Hundemer

        Hi Max,

        ich finde es toll immer eine Antwort zu bekommen.

        Aber nun eine dumme Frage wo bekomme ich Das „Brain Octane“ und das XCT her und für was ist es gut.

        Gestern füllte ich mich unwahrscheinlich gut und gelenkig im Yoga, aber während der Arbeit unwahrscheinlich müde.

        Die Verdauung ist auch etwas langsamer und träger als zuvor.

        Wahrscheinlich bin ich gerade in einer Übergangsphase.

        Danke

        und liebe Grüße

        Gabriele

      • Maximilian Autor

        Hi Gabriele, das Brain Octane und das XCT bekommst du direkt bei uns im Shop. Einfach auf die Links klicken. Dein Körper muss sich in den ersten Tagen erst an die Umstellung gewöhnen. Gib dir ein bisschen Zeit.

        Liebe Grüße und melde dich jederzeit bei uns,

        Max

  • Smarty

    Hallo Maximilian,

    Mit Ketostix kann man nicht (!) nachweisen, dass man in Ketose ist.

    Zu Beginn der ketogenen Ernährung werden in der Leber beta-Hydroxybutyrat und Acetacetat produziert. Am Anfang werden beide in den Muskeln verbrannt, Acetacetat wird zum Teil über den Urin ausgeschieden. Erst ab einer Konzentration von ca 0,5 Mmol/l im Blut kann das Hirn mit beta-Hydroxybutyrat mitversorgt werden, ab einer Konzentration von 1 Mmol spricht man von einer ketonischen Ernährung – man ist also in Ketose. Diese Umstellung kann individuell verschieden und abhängig von KH und Eiweißanteil, in ein paar Tagen oder auch erst in 2 bis 3 Wochen abgeschlossen sein – bis der ketone Metabolismus effizient arbeitet, dauert es noch einmal ein bis drei Wochen. Im effizienten Ketosemodus werden meist nur noch wenige Acetacetate über den Urin ausgeschieden, da der Körper gelernt hat, Acetacetate effizient in beta-Hydroxybutyrat umzuwandeln – d.h. während man in tiefster Ketose ist, zeigt Ketostix oft nur noch minimalste Verfärbung an.

    Leider gibt es viele Faktoren, die eine stabile Ketose verhindern können: versteckte Kohlenhydrate, in manchen US-Studien wird auch von einem negativen Einfluss von Ballaststoffen gesprochen, zu viel Eiweiß, das vom Körper dann wieder Zucker umgewandelt wird, insulogene Eiweiße (einige Milchprodukte, Fisch, Rindfleisch), Infekte, Verletzungen etc.

    Ich würde auf jeden Fall empfehlen, die Nüchtern-Blut-Ketonwerte zu kontrollieren, wenn du 3 bis 4 Wochen lang stabil über 1 (besser noch 1,5) Mmil/l liegst und du schon weißt, welches Verhältnis an KH/EW/Fett für dich gut ist, und welche Dinge die Ketose bei dir gefährden (Alkohol, Milchprodukte, Proteinshakes!) kannst du ja die Messerei bleiben lassen, oder nur noch hin und wieder kontrollieren.

    LG und viel Erfolg!

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hey Smarty, vielen Dank für die ausführliche Erklärung! Super interessant und ich habe mir gleich im Anschluss auch das Buch Keto Clarity von Jimmy Moore geholt, da mir nun bewusst ist, dass ich immer noch viel zu wenig über Ketose weiß. Danke für die Empfehlung! Ich plane bereits mein nächstes Experiment.

      Antworten

  • Alex

    Was wäre, wenn man in anstatt 4-5 Tagen ( durch Fasten z.b.) schon in 4-5 Stunden in die ketose kommen könnte… wäre das interessant? Es würde den Prozess erheblich verkürzen und man hat viel schneller etwas davon, immer öfter. Ich gebe gerne Auskunft wie es funktioniert. Grüße aus den Staaten.

    Antworten

  • Martin von Wolfersdorff

    Ja, mit exogenen Ketonsalzen und -Estern kommt man schnell in die Ketose. Beide Varianten schmecken wirklich zum Erbrechen (selbst mit viel Zitronensaft gemischt). Ausserdem helfen sie dem Körper nicht, sich zu adaptieren und selber Ketone zu erzeugen. Sie helfen eher, extra Energie für eine harte Trainingseinheit oder ein Rennen zu haben. Ich habe mit einem Ketonester-MCT-Chia-Mg-Na-K-Salz-Wasser-Gemisch experimentiert für lange Marathon-Laufeinheiten.

    Keto-Adaptieren macht man am besten mit MCT-Ölen, <50g Kohlenhydraten pro Tag und nicht mehr als 1g Protein pro kg Körpergewicht pro Tag, da sonst überschüssiges Protein in der Leber in Zucker umgewandelt wird. Für manche reichen diese Massnahmen schon. Ich brauche zudem noch einen guten zirkadischen Rhythmus, d.h. mindestens 2h vor Mitternacht ins Bett (wenn Wachstumshormon ausgeschüttet wird und Fett verbrannt wird) und kein Essen und kein blaues Licht (Computer, LED, Fernsehen) mehr nach 18 Uhr (geht mit Sonnenbrille oder Bildschirmdimmer). Stressreduktion und Meditieren hilft auch, sowie entkoffeinierter Kaffee und Vermeiden von Milchprodukten.

    Nicht so einfach einzuhalten, wenn man auf Geschäftsreise ist (ausser man reisst durch Bayern und ernährt sich von Haxen und Kraut ; – )

    Aber es ist ein interessantes Experiment!

    Antworten

    • Ramona Öffling

      Hallo Martin
      Wie oder wo beziehst du diese „exogenen“Ketonsalze und-Ester?
      Ich bin grade dabei den Apotheker meines Vertrauens inden Wahnsinn zu treiben…..
      Wäre schön,wenn du mir einen Tipp geben könntest……
      LG Ramona

      Antworten

      • Maximilian Gotzler Autor

        Hallo Ramona, nur zur Info, wir nehmen nächste Woche das erste exogene Ketonprodukt mit KetoCaNa von KetoSports in den Shop auf. Aber Martin’s Quellen interessieren mich persönlich auch 🙂 Liebe Grüße – Max

  • Maximilian Autor

    Diese exogenen Ketonsalze und -ester interessieren mich mehr und mehr. Martin, hast du ein bestimmtes Präparat verwendet oder war es ein Eigengemisch? Susi, hast du bereits Erfahrungen mit Ketopia?

    Antworten

  • cornelia magel

    HI,bin heute erst in der zweiten woche bulletproof.nach dem 6ten tag habe ich leichte probleme mit der bauchspeicheldräse.die hatte ich früher schon mal.kann es mit bulletproof zusamenhängen? also ich habe nur den bulletproof originalkaffe und auch das bp oil.ich möchte auf keinen fall aufhören,kann ich das mit dem betain in den griff bekommen?die bauchspeicheldrüse macht sich nur leicht bemerkbar,habe mich vor bulletproof sehr fettarm und vegan ernährt,denke mein körper muß sich erst daran gewöhnen

    Antworten

    • Maximilian Autor

      Hallo Cornelia, danke für deine Nachricht. Bei Problemen mit der Bauchspeicheldrüse dringend einen Arzt konsultieren. Nach meiner Erfahrung hat der Bulletproof Coffee keinen Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse. Im Gegenteil, die zwei Fettsäuren des XCT-Öls werden sofort und vollständig verstoffwechselt, ohne die Bauchspeicheldrüse zu aktivieren. Der Körper muss sich definitiv erst an die neue Ernährungsweise gewöhnen. Bei mir dauert das immer so um die 7 Tage, du stehst also kurz davor 😉 Ich mache mich auch nochmal bei meinem Arzt schlau und melde mich nochmal. Liebe Grüße – Max

      Antworten

  • cornelia magel

    HALLO MAX;DANKE FÜR DIE ANTWORT,da ich die leichten schmerzen schon mal hatte und beim ultraschall nichts festgestellt wurde,dachte ich es könnte halt jetzt an der fettreicherer nahrung liegen.ich eiß das bulletproofoil ist nicht das problem,sollte ich vielleicht anfangs weniger butter zu mir nehmen,denn die könnte das problem sein.habe vor bulletproof vielleicht eine packung in 2 jahren !!!! verbraucht,nun jetzt geht es schneller,sollte ich für den anfang weniger butter nehmen?.fühle mich aber ansonsten wohler,ich freue mich wenn ihr die schokolade wieder im shop habt.bekommt man da ne info oder halt mal jeden tag vorbeischauen.,denn ich denke es ist nur gerecht hier zu bestellen wo man viele tipps bekommt.lieben gruß cony

    Antworten

  • cornelia magel

    öhöm noch mal ich,habe mich eben eingetragen für den BIOTRAKR TESTKIT: ENTZÜNDUNG,nimmt man da blut vom finger ab?? gibt das testkit bei der post ab?dieses wäre jetzt gerade interessant,wie lange kann es dauern bis es wieder vorrätig ist?

    Antworten

  • Brigitte Kison

    Hallo, hat schon jemand Erfahrungen mit dem Drink Ketopia?

    Antworten

  • Brigitte Kison

    Hat schon jemand Erfahrung mit dem Drink Ketopia gemacht?

    Antworten

  • Anita Schiefegger

    Hallo, ich habe das Buch von Dave gelesen und trinke seit 4 Tagen den Bulletproof-Kaffee und halte mich an die Diät, da ich neben mehr Power einige sehr lästige Kilos loswerden will. Hab den Original Bulletproof-Kaffe, das MCT-Öl und das Kollagen bestellt. Der Kaffee schmeckt genial (ich kann gut Fett essen – zwar nicht jedes, aber das hier klappt super).

    Mein Problem bzw. meine Frage kommt jetzt: ich bin beruflich sehr viel unterwegs, das meist im Ausland und gerne mal bis zu 10 Tagen. Es ist ja nett, wenn Dave in seinem Buch schreibt, den Kaffee, die Butter, Öl und einen Handmixer mit zu nehmen. Da wo ich hinreise geht das nicht. Gibt es eine Alternative? Wäre für Vorschläge sehr dankbar, da die nächste Reise bald ansteht. Danke schon mal! Anita

    Antworten

  • Maximilian Autor

    Hallo Anita, jetzt bin ich natürlich neugierig, wo es für dich hingeht 😉 Ich kann dir empfehlen, das MCT-Öl in eine kleine Plastikflasche (100 ml) abzufüllen und mitzunehmen. Das Öl allein ist ein super Energielieferant, das du auch zum Salat, einem Smoothie oder auch auf Mahlzeiten wie Sushi geben kannst. Ansonsten Kaffee schwarz ohne Milch und Zucker. In Restaurants am besten immer extra Butter dazubestellen und zu Gemüse essen. Die Fette sind super Energielieferanten und werden dich länger satt machen. Wenig Zucker, wenig Milch und wenig Getreideprodukte. Dann bist du auf einem exzellenten Weg, auch auf Reisen. Gesunde Grüße – Max

    Antworten

  • Sergio

    Hallo zusammen,

    ich sehe hier das steigende Interesse an Ketopia und möchte meine Erfahrungen mit euch teilen.

    Bin 31 Jahre alt und wog die letzten 6 Jahre um die 90 Kilo. Da ich nebenberuflich FG Express (Forever Green) Vertriebspartner bin und an verschiedenen Veranstaltungen der Firma teilnehme habe ich vor kurzem die Möglichkeit bekommen die Ketopia Kur aus zu Probieren. Die 10 Tages Kur wir in den EU Staten ab November (nach der offiziellen Markteinführung EU) erhältlich sein und meines Wissens nach um die 150€ Kosten.

    So jetzt zu meinen Erfahrungen:-) Die Kur besteht aus mehreren Schakes für jeden Tag inkl. Empfehlungen zu weiteren Lebensmitteln ( Alle Sorten von Fleisch, Wurst,

    Fisch, Käse, Eier, Öle, viele Gemüsesorten (Blattsalat, Gurke,

    Sauerkraut, Broccoli, Blattspinat; in Maßen Zwiebeln und Paprika, etc.),

    Proteinpulver, in Maßen Sahne.

    Verboten sind Kohlenhydrate jeder Art:

    Süßigkeiten, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Brot, Zucker, viele zuckerhaltige

    Gemüsesorten (Mais, Möhre), viele Getreidesorten, Kuchen, Gebäck.

    Bohnen, Tomaten und Erbsen nur in Maßen verzehren. Milchprodukte

    sind ebenfalls verboten, Quark ist in Maßen erlaubt).

    Nach dem Ersten Shake und 4 Std. später fühlte ich mich etwas schlapp und bekam leichte Kopfschmerzen (Umstellungsphase).

    Das hat sich dann auch nach 1 Tag gelegt. Habe mich die 10 Tage also Ketogen ernährt und fleißig die Shake’s getrunken die auch echt lecker schmecken.

    Ich wog wie gesagt 90 Kilo und bin in den 10 Tagen auf 84 Kilo runter. Muss aber dazu sagen: Spiele min. 3 x die Woche Fußball. Das allgemeine Empfinden wurde besser und ich fühle mich befreiter und so bin ich bei der Ketogenen Ernährung geblieben.

    Außer Ketopia nutze ich aber auch weitere Produkte von FG Express wie PowerStrips.

    Das sind Pflaster die man sich auf die Haut klebt und der Körper aus den Pflastern je nach Bedarf Energie ziehen kann. Die Pflaster bestehen nur aus einem speziell entwickelten Gemisch aus Maritimen Phytoplankton ( Maritimes Phytoplankton ist eine Mikroalge, die die gesamten

    Lebewesen der Ozeane ernährt. Es könnte die älteste bekannte Nahrungsquelle

    sein. Phytoplankton macht tatsächlich ein Viertel aller Vegetation auf der Erde

    aus und ist leicht zu reproduzieren. Es ist Nahrung für alles und könnte die

    eigentliche Bedeutung und das Wesen dessen sein, was Essen ist, so David

    Wolfe – Superfood und Langlebigkeits-Experte.) und rotem koreanischen Ginseng. Desweiteren ist auf der Außen Seite der Pflaster Germanium aufgebracht das die Optische Eigenschaft besitzt Wärme in seine Bestandteile zu zerlegen und die Langwellige Wärme in den Körper zurück zu reflektiert. Dadurch ergeben sich Effekte die ich persönlich nicht für möglich gehalten habe aber mittlerweile aus Erfahrung sprechen kann. Entzündungsschmerzen z.B. werden teilweise in Minuten gelindert, Verspannungen gelockert und man fühlt sich fitter.

    Bei Interesse an den Produkten oder einer Partnerschaft mit FG Express gebe ich gerne Auskunft!

    MfG

    Sergio

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  • Marco Hofer

    Hallo Maximilian,

    ich hoffe, Du kannst mir folgende Frage beantworten oder vielleicht kannst Du mir einen Tipp geben wo ich die Antwort finde?

    Ich ernähre mich überwiegend Paleo und kombiniere es mit dem intermittierendem Fasten. Ich frage mich ob und wie lange der Körper noch Glukose über die Glukoneogenese produziert, also Körpersubstanz abbaut? Geht der Körper jedes mal in die Glukoneogenese wenn die Glukosespeider leer sind oder werden sofort Ketonkörper von den Organen verbraucht, sobald die Glukosespeicher leer sind? Oder benötigt der Körper jedes Mal wieder eine Vorlaufzeit? Habe bis jetzt noch keine Antwort auf diese Frage gefunden

    Freue mich auf Dein Feedback

    Marco

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    • Michael

      Hallo Marco,

      Gluconeogenese findet immer dann in der Leber statt, wenn der Blutzuckerwert unter einen (individuell leicht schwankenden) unteren Grenzwert abfällt. Der Blutzuckerwert ist also auch in Zeiten der Ketose niemals „Null“. Dennoch können ausreichend zirkulierende Ketonkörper vorhanden sein und der Hauptteil der Energiegewinnung daraus erfolgen. Sobald die Enzymausstattung zur Energiegewinnung aus Ketonkörpern generiert und optimiert wurde, ist es sehr einfach wieder in den „Zustand der Ketose“ zu gelangen. Vorlaufzeit wird also mit der Zeit kürzer. Die Glykogenspeicher, die Speicherform der Glukose in Leber und Muskulatur, sind dann i.d.R. nicht voll gefüllt. Werden absolut gar keine Kohlenhydrate zugeführt, wird die zur Aufrechterhaltung des Blutzucker-Minimalwertes notwendige Glukose aus Proteinen (Nahrung oder eigene Muskulatur) in der Leber durch Gluconeogenese produziert. Wird ein bestimmter Höchstwert von Nahrungsprotein überschritten, kann es auch passieren, dass so viel Glukose daraus synthetisiert wird, dass der Hauptteil der Energiegewinnung wieder daraus geschieht und trotz „Low-Carb“ oder sogar „Zero-Carb“ keine Ketose erreicht wird. Allerdings würde dabei auch keine Körpersubstanz abgebaut, sondern nur Nahrungsprotein umgewandelt.

      Hilft dir die Antwort weiter?

      Beste Grüße

      Michael

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  • Marco Hofer

    Vielen Dank für Deine Antwort Michael.

    Ganz sicher bin ich mir ja noch nicht. Wenn ich intermittierend faste (nachts von 20 Uhr bis 12 Uhr), möchte ich vermeiden, dass Körpersubstanz durch Glukoneogenese abgebaut wird. Wie mache ich das? Ich ernähre mich low-carb dennoch mit KH. Also müsste ich ja jede Nacht, nachdem meine Glykogenspeicher leer sind Glukose durch Glukoneogenese(Körpersubstanz) produzieren oder? Oder fällt der Prozeß durch bestimmte Voraussetzungen weg?

    LG

    Marco

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    • Michael

      Solange genügend Energieträger und „Bausteine“ für den Erhaltungsstoffwechsel, der besonders in der Nacht stattfindet, vorhanden sind, baut der Körper nichts ab. Erst in Mangelsituationen, z.B. langen Fastenperioden, verfällt der Körper in den katabolen Stoffwechselweg und es werden Körperstrukturen abgebaut um lebenswichtige Prozesse aufrecht zu erhalten.

      Antworten

  • Peter Goos

    Hallo
    Habe komplett auf KH verzichtet, tue es immer noch seit fast einem Jahr. Aber wenn ich mich haubtsächlich von Fett ernähre, nehme ich schlagartig wieder zu.
    Also das Fett nicht Fett macht stimmt nicht so ganz, ich esse Fisch, Fleich, eine Banane pro Tag, und Nüsse, Käse , Quark und wo liegt der Fehler ?

    Gruß
    P.Goos

    Antworten

  • Maja

    Hallo, ich mache jetzt ungefähr einen Monat LCHF, jetzt habe ich mir gedacht, mach doch mal diesen Ketostix Test.
    Jetzt bin ich total enttäuscht, bei meinem Test ist 0 herraus gekommen. Ich bin verwirrt….. Ich esse keine Kohlenhydrate mehr

    VG
    Maja

    Antworten

  • Ramona Öffling

    Hallo Maja
    Ich tu mich mit der Ketose auch etwas schwer, nehm aber trotzdem ab.Was heißt:ich esse keine KH?IIn vielen Lebensmitteln sind KH drin.Ich kann z.B. keinen schwarzen Kaffee trinken,also nehm ich Sahne.Es sind ja ausser in Fleisch z.B. in fast allen Milchprodukten KH vorhanden,Butter u Vollfettkäse ausgenommen.Ich trink auch morgens meinen BrainOctanKaffee,das beschleunigt meine Ketose nicht wirklich.Bei manchen dauerts halt länger,gib nicht auf
    LG

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  • Rene Rasch

    Hallo Maja!
    Ich weiß, dass sehr viele Leute die Ketostix kaufen…aber ganz unter uns, die bringen nicht viel.
    Gerade wenn du wirklich schon in Ketose bist und der Körper die Ketonkörper gebraucht, dann wirst du bei den Stix kein Ergebnis bekommen.

    Die Ketostix weisen die Form von Ketonen im Urin nach, welche nach der Anpassung eben nicht mehr im Urin landen…

    Deine Blutketonwerte kannst du mit Teststreifen und einem Tropfen Blut nachweisen…ähnlic wie Blutzucker…wenn dich das wirklich interessiert, kann ich dazu ein paar Links raussuchen.
    Aber im Grunde merkst du schon deutlich ob du in Ketose bist, oder mal rausfliegst, was aber nicht so schnell passiert…

    Ein sehr bekannter Sportler und jahrelanger Ketarier sagte mal zu mir:
    „Don´t chase ketones, chase results“…

    Antworten

  • jana

    Mache seit Februar die dukan diät. Man setzt da auch auf ketose nur mit wenig fett. Habe bis jetzt schon 28 Kilo in 19 Wochen abgenommen trotz geringer fett zuführ. Fühl mich wohl und leistungsfähiger. Selbst während PrüfungStress kein Problem. Bin begeistert ^-^

    Antworten

    • Rene

      Hallo Jana! Klingt interessant! Ich habe bisher viel positives über die Dukan-Methode gehört, muss aber zugeben, dass ich mich noch nicht persönlich damit auseinandergesetzt habe. Freut mich sehr, dass du einen Lebensstil gefunden hast, der zu dir passt. Wie sieht es mit dem Sättigungsgefühl aus? Ich hatte bei Ernährungsformen mit wenig Fett meist das Problem, dass ich nur kurze Zeit richtig satt war.
      Viele Grüße! Und mach weiter so!
      Rene und das Flowgrade Team

      Antworten

      • Jana

        Also das mit dem sättigen ist bei mir kein problem. Glaube aber auch das hier die Individualität jedes Menschen entscheident ist. Proteine bekommen mir sehr gut. Alles ist besser geworden, auch meine Migräne. Proteine brauchen ja auch etwas länger um verdaut zu werden. Vielleicht liegt es daran. Ich wusste vorher auch gar nicht das die ketone diät sehr viel fett enthält. Bei dukan ist das fett extrem niedrig. Die Umstellung war auch relativ einfach. Schon nach zwei tagen ging es bergauf. Sowas sollte man generell machen wenn man ein paar Tage frei hat. Was ich immer wieder faszinierend finde ist die Tatsache das ich neben jemandem sitzen kann der ein Stück Torte isst und ich kein Heißhunger bekomme. Freut mich am meisten^-^ Habe auch angefangen Gewichte zu heben da ich durch selbst Recherche erfuhr das es zum abnehmen effektiver ist als Ausdauersport. Es müssen noch 20kilo runter. Aber schon jetzt ist mein Körper beweglicher und vorallem definierter. Oh staun ich hab ne Taille^–^

  • Senta

    Hallo zusammen.. ich probiere mich in der Keto Diät nun seit 1 Woche. Leider habe ich seit dem verdauungssprobleme und dazu kommt noch der Heißhunger der mich abends immer wieder überkommt. Fett scheint mich nicht zu sättigen.. da ich von meinen Ärzten wenig Verständnis für meine Keto Diät bekomme weiß ich nun auch nicht wo ich was für Untersuchungen machen kann um Probleme mit der ketose zu verhindern. Seit der Umstellung haben meine Muskelschmerzen nich mehr zugenommen…

    Antworten

    • Rene

      Hallo Senta,

      vielen Dank für deine Nachricht. Die Umstellung dauert leider noch etwas länger und auf Keto umzusteigen ist nicht immer so einfach wie man es sich wünscht.

      Kurz als Info: Als ich damals anfing mich ketogen zu ernähren, brauchte ich drei Anläufe. Wie du war ich erst nicht satt, dann zu wenig Kalorien und mein Kreislauf spinnte herum, dann stieg ich wegen der „Keto-Grippe“ aus…und und und.

      Probleme in der Ketose wirst du keine haben, wenn du kein Diabetiker bist. Aber natürlich kannst du deinen Körper und Kopf unterstützen. Ich zum Beispiel mache regelmäßig Blutzucker-Tests. Diese mögen sinnlos sein, aber ich lerne meinen Körper kennen und weiß schon vorher, wann mein Blutzucker in den Keller rutscht.

      Außerdem solltest du dann, wenn du etwas länger dabei bist darauf achten, dass du deine Elektrolyte im Auge behältst.
      Mein Tipp: Ich gebe jeden Tag eine ordentliche Prise Himalaya Salz in meine Wasserflasche. Zusätzlich bekommt mein Abendessen mehr Salz als sonst ab.

      Dazu noch vor dem Schlafengehen Magnesium und Kalium aus der Apotheke…und ich spüre einen deutlichen Unterschied.

      Aber zu deiner Nachricht: Das mit den Verdauungsproblemen höre ich oft, da der Körper noch nicht weiß wie er mit so viel Fett umzugehen hat, das ist Anfangs normal…
      Darf ich dich fragen, wie viele Kalorien du am Tag zu dir nimmst? Am besten noch dein Gewicht und deine Verteilung der Makronährstoffe…sprich: Wie viel g Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett du am Tag zu dir nimmst.

      Wenn du das nicht öffentlich schreiben möchtest, dann natürlich gerne auch per Mail. Ich schau mir das dann mal an.

      Liebe Grüße
      Rene und dein Flowgrade Team

      Antworten

  • Jennifer

    Zur Ketose in der Schwangerschaft gibt es hier tolle Infos. Das scheint also für Frauen in besonderen Umständen noch leichter zu sein und empfehlenswert, da sich auch der Säugling in Ketose befindet. Zudem rät man schon im Kinderwunsch zur Ketose (Hormone sind ja fett-affin) und dann soll man wieder umschwenken?

    Finde es sehr sinnig und werde es ausprobieren 🙂

    LG Jenny

    http://paleodani.blogspot.de/2016/02/ketose-in-der-schwangerschaft-ii.html

    Antworten

    • Rene

      Hallo Jenny,

      ja…auch ich muss mittlerweile sagen, dass Keto in der Schwangerschaft durchaus Sinn macht. Wie du das schon richtig erwähnt hast befindet sich der Säugling in Ketose und bekommt seine Energie durch Fett.

      Nur schade, dass sich so wenige Ärzte gut mit dem Thema „Ketose“ auskennen, denn wie bei jeder Ernährungsumstellung ist ein ärztlicher Rat durchaus sinnvoll. Aber…es spricht grundsätzlich nichts gegen die ketogene Ernährung während der Schwangerschaft.

      Ich werde den Artikel in Kürze updaten und auch auf das Thema Schwangerschaft eingehen…danke für dein Feedback!

      Viele Grüße
      Rene und dein Flowgrade Team

      Antworten

  • Franziska

    Hallo! Durch einen Zuafall bin ich auf diese Seite gestoßen.
    Erst einmal möchte ich ein ganz goßes Lob aussprechen, für so viel fantastische Recherche und so viel Hingabe für das Thema Ketose! Das hier ist wirklich toll!

    Mich hat ein Problem in meiner ketogenen Ernährung hier her gebracht. Und zwar habe vor 5 Jahren ich schon einmal sehr erfolgreich Atkins gemacht und 20 Kilo verloren und mein Gewicht fast gehalten. Nun ernähre ich mich eigentlich schon länger vegetarisch, wollte aber trotzdem noch mal einen Start wagen und esse deshalb wieder Fisch. Ich habe vor acht Tagen damit angefangen und habe nun das Gefühl, ich komme aus meiner Ketogrippe nicht raus und mich plagen immer wieder heftige Hungerattaken, Schwäche, Kopfweh, Launen usw. Das kenne ich so eigentlich gar nicht. Kann es daran liegen, dass ich jeden Tag Fisch (am liebsten Lachs) esse und das Eiweiß verstoffwechselt wird? Ich versuche unter 20g KH am Tag zu bleiben, was bei drei Mahlzeiten sehr schwierig ist. Wenn ich jetzt morgens einen Bulletproof-Coffee zubereite, kann ich dann mittags und abends je 10g KH zu mir nehmen? Das würde meinen Speiseplan extrem bereichern! 🙂
    Und mich würde brennd interssieren, ob es möglich ist zwischen Ketose und Glycosestoffwechsel hin und her zu schwanken. Zwischendurch bin ich temporär sehr leistungsfähig und konzentriert und dann denke ich immer, ich hätte es geschafft.

    Ich sublimentiere Vitamin D3 und K2, alle B-Vitamine, nehme 900mg Jaohanneskraut und Sango (als Mineralquelle) zu mir. Sango kann ich an dieser Stelle nur wärmstens empfehlen, weil es über 70 ionisierte Mineralien in einem optimalen Verhältnis zueinander besitzt. Es wirkt stark basisch und ist in Ketose wärmstens zu empfehlen.

    Lieben Gruß, Franziska

    Antworten

    • Franziska

      Hi, ich wollte noch mal einen Zwischenstatus einwerfen: ich bin nun endlich in Ketose!
      Mir hat dein Artikel wirklich sehr geholfen. Ich trinke nun morgens einen Bulletproof-Coffee mit MCT und Butter und mittags und abends esse ich ca 10g KH durch Salat mit ordentlich Olivenöl, ein paar Nüssen und Leinsamen und einem gebackenen Feta oder gebratenen Tofu (also Dofu) mit in Sesam- oder Erdnussöl gebrantenem Gemüse. Ich bin höchst zufrieden, dass ich mich von meinem Atkins-Gedanken lösen konnte und probiere viele tolle Gerichte aus (z.B. 3 EL Chiasamen mit light Sojamilch (Alpro, hat 1,6g KH auf 100ml) und 2 EL MCT anrühren und ziehen lassen. Wenn es mittags mal fix gehen muss, eine top Alternative).

      Viele Grüße und einen schönen freien Tag!

      Antworten

  • Mark

    Hallo,

    seit Jahren mache ich low carb, seit 2 Monaten keto mit viel Kokosöl. Ich fühle mich phantastisch, kann alle positiv genannten Erfahrungen anderer bestätigen. Es gibt bei mir nur eine Sache, die ich schon vorher hatte und auch mit Keto nich t loswerde: ständiges Afterjucken. Kann mir irgendjemand weiterhelfen? Ich war beim Heilpraktiker und Proktologen. Es wäre eine Entzündung, ausgelöst durch irgendwelche Lebensmittel

    Antworten

    • Franziska

      Hallo Mark, nimmst du genug Mineralien zu dir (insbesondere Magnesium und Kupfer sind entzündungshemmend)? Entzündungen können, egal welchen Ortes, durch eine Übersäuerung negativ verstärkt werden. Eine basische und eine ketogene Ernährung sind nicht kompatibel. Zusätzlich sind Ketonkörper sauer und durch die Ketose wird die Ausscheidung von Harnsäure gehemmt. Hier kann man am besten Abhilfe durch Pulver der Sango-Meereskoralle schaffen. Die üblichen Minealstoffpräperate können vom Körper kaum adaptiert werden.

      Ich muss gestehen, dass ich im ersten Augenblick an Parasiten dachte, zumal ihr Nachweis nicht immer einfach ist (aber das der Proktologe und der Heilpraktiker wahrscheinlich wissen.

      Ich habe natürlich nicht den Gral der Weisheit gepachtet und kenne dich ja auch nicht. Aber vielleicht konnte ich dir ja ein wenig helfen.

      Antworten

      • Mark

        Vielen Dank Franziska.
        Im Moment nehme ich Vitamin D und Magnesium, das andere werde ich mir noch besorgen. Was denkst Du, wieviel soll ich jeweils nehmen?

  • Simon

    Hallo Max,

    ich habe mir deinen Keto-Guide gekauft und dachte ich schreibe gleich auf deinem Blog einen Kommentar.

    Vielleicht hilft es anderen ja auch noch auf der Suche und ich bekomme eine Antwort.

    Folgendes: Du erwähnst in den Beispiel-Rezepten zum Keto-Guide oft Kokosmehl, aber gerade da bin ich mir nicht sicher, auf was man hier beim Einkauf achten sollte.

    Hast du eine Empfehlung oder einen Artikel dazu?

    Viele Grüße
    Simon

    Antworten

    • Maximilian Gotzler Autor

      Hallo Simon,

      vielen Dank für deinen Kommentar! Klar, frag uns alles, was dir einfällt. Das hilft anderen Lesern auf jeden Fall! 🙂 Ich kann dir das Kokosmehl von Werz empfehlen. Gute Idee mit dem Artikel! Ich frage auch nochmal in der Szene, was gerade so die Top-Produkte sind. Alles Gute und melde dich jederzeit! – Max

      Antworten

  • Thomas

    Hallo Max, vielen Dank für den gut recherchierten und gut nachzuvollziehenden Keto Guide. Verschiedentlich lese ich, dass striktes Kohlenhydrat Fasten zu einem eingeschlafen Stoffwechsel, zu verringerten Schilddrüsenwerten ( T3 ) und zu einer physiologischen Insulinresistenz führen kann. Was hast du für Erfahrungen oder Informationen?

    Antworten

  • Angelika

    Wie bei Euch gewohnt, ein Super-Artikel. Auch zu Eurem Keto-Guide beglückwünsche ich Euch. In kompakter Form umfassende Infos und praktisch umsetzbar. Der Guide lohnt sich somit wirklich.
    Und wie ja in meinem Gastartikel, den ich hier bei Euch schreiben durfte, hat mir diese Ernährung enorme Vorteile auch in Bezug auf meine Hashimoto-Erkrankung gebracht. Nach jetzt fast einem Jahr ketogener Ernährung, die ich inzwischen auch nach Bulletproof-Art mit kleinen Refeeds ergänze, ist mein Hashimoto wohl in Urlaub gegangen und läßt mich weitgehend in Ruhe. Ich konnte die Medikamente senken und habe Energie ohne Ende. Und das Beste: mein Doc versorgt inzwischen mit dem tollen Bulletproof-Kaffee sein gesamtes Praxisteam morgens beim Start, weil die dann bei dem starken Andrang in seiner Praxis nicht so schnell schlapp machen. Wir (mein Doc und ich) sind felsenfest überzeugt, mir gehts dank ketogener Ernährung so gut. Und Ihr seid da immer ein guter Lieferant, sowohl von Produkten wie auch mit dem Wissen in euren Artikeln.

    Antworten

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