MCT Öl: Das Geheimniszwischen Kokosöl & MCT ist gelüftet

Jeder der sich mit Biohacking oder gesunder Ernährung beschäftigt, sich für Keto oder Paleo interessiert, wird gleich am Anfang auf das Thema Fett / Öl stoßen. Öl ist nicht gleich Öl, aber gutes Öl spielt eine große Rolle. Hier erklären wir euch die wichtigsten Unterschiede.

Gesunde Ernährung basiert auf gesunden Fetten und Ölen. Über diese Erkenntnis herrscht Einigkeit. Aber über die Rangliste der gesündesten Öle wird viel Widersprüchliches geschrieben. Dagegen hilft nur eine verständliche Warenkunde. Das hochwertige MCT Öl gehört zu den besten Basis-Ingredienzen für dein gesundes Essen. Um wirklich gut zu sein, muss es allerdings bestimmte Kriterien erfüllen.

Wenn dir die Namen MCT oder C8 bereits geläufig sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du dir bereits eine dieser Fragen gestellt hast:

  • Kann ich für meinen Bulletproof Coffee / Biohacker Coffee nicht auch Kokosöl anstatt MCT Öl nehmen?
  • Sind in Kokosöl nicht noch mehr gesunde Fettsäuren (wie Laurinsäure) enthalten?
  • Was sind die Unterschiede zwischen den Ölen?
  • Kann ich mit MCT Öl kochen?
  • Wie dosiere ich das Öl?

Diese Fragen sind alle berechtigt und ja, Kokosöl ist eine super Quelle für gesunde Fette. Allerdings sind nicht alle diese Fettsäuren gleich wertvoll.

Was ist MCT Öl?

MCT ist eine englische Abkürzung und steht für medium-chain triglycerides, also Triglyceride mit mittelkettigen, gesättigte Fettsäuren. In der Natur kommen MCTs nicht in reiner Form vor – sie sind stattdessen Teil von tropischen Pflanzenfetten wie Kokos- und Palmfett und werden zur MCT-Öl-Herstellung extrahiert. Dabei findet man drei unterschiedliche MCTs sowie ein „schein-MCT“, das in Wirklichkeit ein Long-Chain-Triglycerid ist (LCT). Dazu später mehr.

MCT-Fette haben im Vergleich zu LCT einen geringeren Brennwert (3475 kJ/100 g zu 3852 kJ/100 g Fett) und niedrigeren Rauchpunkt. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass du pro 100 g MCT-Fett weniger Energie aufnimmst und das das Fett beim Braten schneller Rauch entwickelt. Das ist ein Zeichen, dass die Temperatur zu hoch für das Fett ist und den Topf oder die Pfanne jetzt besser vom Herd nimmst. Zum Braten empfehle ich dir reines Kokosöl oder Olivenöl statt MCT-Öl.

Weitere Eigenschaften des MCT-Öls sind Geschmack- und Geruchsneutralität, sehr niedrige Viskosität – es also noch gut trinkbar und lässt sich leicht mit anderen Flüssigkeiten wie Kaffee oder Wasser mischen.

Weitere MCT-Fettsäuren: C6, C10 und C12

Kokosöl besteht aus mehreren gesunden Fetten, aber nur drei davon werden im Körper wie „echte“ mittelkettige Fettsäuren verstoffwechselt. Das heißt, sie werden sofort in Energie für Hirn und Muskeln umgewandelt, durchlaufen im Stoffwechsel zwar die Leber, aber die Galle wird umgangen. Diese drei Fettsäuren sind:

Capronsäure (C6) – minimaler Anteil in Kokosöl

Diese Fettsäure gilt als unbeliebteste der MCTs denn sie schmeckt faulig und führt nicht selten zu Magen- und Darmbeschwerden. Ein Grund für Sodbrennen nach dem Butterkaffee könnte ein MCT Öl mit einem zu hohen Anteil an C6 sein. Dafür könnte es aber auch andere Gründe geben.

Caprylsäure (C8) – Anteil etwa 6 % in Kokosöl

Diese Fettsäure gilt als die wertvollste Fettsäure des Kokosöls, ist aber auch am wenigsten darin vertreten. Die anti-mikrobiellen Eigenschaften von Caprylsäure übersteigen die der Laurinsäure um ein Vielfaches und sie liefert am schnellsten Energie. Der Körper braucht gerade einmal drei Schritte, um C8 in Energie zu verwandeln. Nach Bulletproof Gründer Dave Asprey ist C8 etwa 18 mal so stark wie reines Kokosöl. Andersherum bedeutet das, dass du 18 Löffel Kokosöl für dieselbe Energie wie ein Löffel Caprylsäure bräuchtest. Schön ist auch, dass die produzierten aber ungenutzten Ketonkörper durch den Urin wieder ausgeschieden werden ohne anzusetzen. Caprylsäure ist wahrlich reine Energie.

Caprinsäure (C10) – Anteil etwa 9 % in Kokosöl

Die zehnkettige Caprinsäure wird ein wenig langsamer verstoffwechselt als Caprylsäure, kommt aber ebenso ohne Aktivität der Leber aus. Das Flowgrade XCT Öl beinhaltet eine Mischung aus 70 % Capryl- und 30 % Caprinsäure und dient daher als eine schnelle und wertvolle Energiequelle. Beide Fettsäuren werden schnell in ATP verwandelt und du bräuchtest etwa 6 mal so viel Kokosöl für denselben Effekt.

Laurinsäure (C12) – Anteil etwa 50 % in Kokosöl

Einige Kokosöl-Hersteller werben damit, dass Kokosöl bis zu 62 % aus mittelkettigen Fettsäuren oder MCTs (Medium Chain Triglycerides) besteht. Diese Kategorie beinhaltet nach den meisten Quellen Fettsäuren mit Ketten von 6 bis 12 Kohlenstoffatomen. Der größte Anteil von Kokosöl ist die 12-kettige Laurinsäure (mehr als 50 %), die als antimikrobiell und gut für die Darmgesundheit gilt. Das stimmt auch. Allerdings wird Laurinsäure biologisch eigentlich als LCT (Long Chain Triglyceride) und nicht als MCT betrachtet. Wenn du mit Kokosöl kochst, bekommst du also mehr als genug Laurinsäure aber verhältnismäßig wenig andere Fettsäuren.

Wie oben beschrieben wird Laurinsäure oft nicht zu den MCTs hinzugezählt. Laurinsäure ist gut für den Darm aber sie involviert die Leber in ihrer Verstoffwechselung. Laurinsäure ist billig und reichlich vorhanden, daher haben viele MCT Öle einen hohen Anteil davon, auch wenn sie weniger wirksam als die anderen Fettsäuren ist. MCT Öl mit einem hohen Anteil an Laurinsäure ist viel billiger in der Herstellung, aber auch wesentlich weniger effektiv.

Laurinsäure gilt als antimikrobiell und darmflorapflegend. Sie wird in einem längeren Prozess durch die Leber verstoffwechselt. Ihre Energie kommt dem Körper mit Verzögerung zugute. Herkömmliches MCT Öl beinhaltet viel langsame Laurinsäure und wenig schnelles C8.

Laurinsäure ist eigentlich (k)eine MCT

Trotz der Kenntnis, dass Laurinsäure also eigentlich gar keine mittelkettige sondern eine langkettige Fettsäure ist, wird sie offiziell noch oft als MCT bezeichnet. Daher beinhalten viele herkömmliche MCT Öle im Markt auch einen hohen Anteil der billigen aber weniger effektiven Fettsäure ohne diese separat aufzuführen. Daher Vorsicht beim Kauf von MCT Öl.

Weitere Fettsäuren (C14 und höher)

Die Anteile der übrigen Fettsäuren im Kokosöl variieren mit der Herkunft, der Ernte und anderen Variablen der Kokosnuss. Auch diese Fettsäuren sind gesund und liefern Energie. Sie kommen allerdings auch in anderen Ölen vor und ihr Verzehr ist nicht so vorteilhaft wie der der mittelkettigen Fettsäuren.

Fazit: Kombiniere Kokosöl und MCT-Öl

Wenn du zum Beispiel mit Kokosöl kochst und zu deinen Speisen und Getränken (wie Butterkaffee oder deinem Green Smoothie) noch einen Schuss Flowgrade MCT-Öl hinzugibst, dann bekommst du das beste Fett der Kokosnuss in einem hervorragenden Verhältnis. Bereits ein Esslöffel Kokosöl liefert dir reichlich Laurinsäure und ein Esslöffel hochwertiges MCT Öl liefert dir die wertvollen, ketogenen Fettsäuren Capryl- und Caprinsäure.

Welches MCT-Öl ist jetzt das Beste?

Reine Caprylsäure (C8), liefert die schnellste und reinste Energie und kommt einem exogenen Ketonprodukt wie KetoCaNa schon sehr nahe. Ein reines C8 Öl ist etwa 18 mal so stark wie unbehandeltes Kokosöl und 6 mal so stark wie MCT Öl. Dafür ist es auch teurer als die anderen Öle. Den spürbarsten Energieschub, mental und physisch, erhältst du sicherlich mit reinem C8 Öl. Diese Variante ist die Wahl der führenden Biohacker wie Dave Asprey, Ben Greenfield und Tim Ferriss.

Die Caprylsäure regt deinen Stoffwechsel an und liefert schnelle Energie. Ohne Speicherung gelangt sie direkt in deine Leber. Dort wird sie in Ketonkörper umgewandelt. Dein Blut transportiert diese Ketonkörper in die Mitochondrien – deine Zellkraftwerke. Insbesondere das Gehirn liebt Ketonkörper als Energiequelle. Außerdem liefert C8 stabile Bauelemente für deine Zellmembranen. MCT Öl aus Caprylsäure ist also ein Jungbrunnen für Physis und Geist.

MCT-öl unterstützt die ketogene Ernährung

Gerade in der ketogenen Ernährung spielen gute Öle / Fette eine bedeutende Rolle, denn hier wird überwiegend auf Kohlenhydrate verzichtet und die Energie aus Fett gewonnen. Diese Art der Ernährung strebt den Zustand der Ketose an: Eine überdurchschnittliche Konzentration von Ketonkörpern im Blut. Die Ketose kann durch Fasten schneller erreicht werden. Oder durch den Konsum von MCT. Besonders die hochwertige C8 Caprylsäure sorgt für die Entstehung und Einlagerung der Ketonkörper.

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Wann MCT-Öl einnehmen?

Ich werde oft gefragt, wann die beste Tageszeit zur Einnahme von MCT-Öl ist. Zum Glück ist die Antwortet ziemlich einfach. Mit der richtigen Ernährung spielt die Tageszeit keine Rolle. Du kannst das Öl morgens, mittags oder abends pur oder zu einer gesunden Mahlzeit einnehmen.

Da das Fett keine Insulinausschüttung auslöst, besteht auch keine Gefahr eines Blutzucker-Crashs.

Kann ich mit MCT Öl kochen?

Kochen kannst du mit MCT Öl nur bedingt. Da, wie gesagt, der Rauchpunkt geringer als bei anderen Fetten wie Kokosöl oder Olivenöl ist, besteht die Gefahr von Rauchentwicklung bei zu hoher Temperatur. Wenn du auf die Temperatur achtest, d.h. bei niedriger bis mittlerer Temperatur kochst, klappt es auch mit MCT Öl.

Am besten eignet sich das Öl im Salatdressing oder Saucen, die du nicht so heiß zu bereiten musst.

MCT-Öl und Kaffee – Die besondere Mischung

MCT Öl aus Caprylsäure lässt sich unkompliziert verwenden. Versuch es mal mit unserem Biohacker Coffee oder einem gesunden Matcha-Tee, welchen du ebenso mit ein bis zwei Teelöffel C8 Öl aufwerten kannst.

Der Bulletproof Coffee ist sicherlich die beliebteste Methode, das Öl in die Ernährung zu integrieren.

Übrigens: Einen weiteren, spannenden Artikel über das Thema Ketose findest du in meinem Artikel „Keto 101 – Einführung in die ketogene Ernährung“. Natürlich darf auch in der Flowgrade Show das Thema Low Carb / High Fat nicht fehlen, schau dir hier die Episode mit unserem Gast Marina Lommel von Foodpunk an:

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Wie dosiere ich das Öl?

Die richtige Dosierung des MCT Öls geht mit einer schrittweisen Gewöhnung einher. Zu Beginn der Verwendung des Öls sollte ein Teelöffel täglich genügen. Ziel ist eine sukzessive Steigerung der Ölgaben. Die empfohlene Maximaldosis liegt bei ein Gramm Öl pro Kilogramm Körpergewicht.

20 Gedanken zu „MCT Öl: Das Geheimniszwischen Kokosöl & MCT ist gelüftet“

  1. Hallo an alle
    Momentan mache ich eine Stoffwechselkur mit hcg – Fett ist hierbei weitgehend zu vermeiden.
    Ich trinke trotzdem meinen Kaffee mit C 8
    Ob das wohl richtig ?

    Antworten
  2. Hallo,
    verstehe ich es richtig, dass MCT-Öl den Körper mit zusätzlicher Energie versorgt oder ist es so, dass MCT nur die Energiereserven des Körpers verfügbar macht und kurzzeitig pusht, die Energiereserven dann aber mittel- und langfristig anderweitig wieder aufgefüllt werden müssen? Bitte um ehrliche Antwort. ;) Danke!

    Antworten
  3. Hallo ihr Lieben,
    Der Link zum Keto- Guide funktioniert nicht mehr, zumindest in diesem Und dem101Keto Artikel.
    Gibt es den Guide noch?
    Ich mache mir gerade Gedanken ob mir diese Ketose Sach was bringen würde oder ob ich eh schon (fast) dabei bin. Ich nehme zuhause keine Milch und Weizenprodukte, und keine fertigprodukte zu mir. Ausserdem alles ohne Zucker. Reis und Kartoffeln ja, aber nur begrenzt. Ich scheue mich hauptsächlich vor dieser Keto Geschichte, da ich in den Ferien (ich gehe klettern und Bergsteigen) oft nicht so kann wie ich will. Man müsste zuviel mitschleppen, es ist zu umständlich. Und da frage ich mich ob es bei 12 Wochen keto- 2 wochen kohle etc. Die dauernden Umstellungen nicht zu anstrengend für den Körper sind ?
    Liebe Grüsse, Sonja

    Antworten
  4. Hallo liebes Flowgrade-Team,

    ich habe kürzlich euer C8, sowie das mct-Öl bestellt und bin bisher sehr zufrieden, gerade was den neutralen Geschmack angeht. Eine Frage habe ich allerdings. Was passiert genau, wenn man das mct-Öl erhitzt bzw. versehentlich auch über 120 Grad erhitzt? Entstehen irgendwelche gesundheitlich bedenklichen Stoffe? Ich benutze die Öle aus gesundheitlichen Gründen, weil der Transport über das Lymphsystem umgangen wird und daher eben auch ausschließlich.

    Vielen Dank und beste Grüße

    Heike

    Antworten
    • Hallo Heike, vielen Dank für Deine Frage. Schön, dass Dir unser Produkt so gut gefällt. Wenn das Öl eine Temperatur über 120 Grad erreicht, dann besteht die Gefahr, dass sich die enthaltene Capryl- und Caprinsäure zersetzen – das bedeutet quasi nur, dass die Fettsäuren in kleinere Bestandteile zerfallen. Gesundheitlich bedenklich ist dies meines Wissens nach nicht, jedoch verliert das Öl so möglicherweise seinen großen Nutzen, da der Körper es nicht mehr so gut verstoffwechseln kann im Vergleich zu den ursprünglich enthaltenen Säuren. Ich hoffe ich konnte Deine Frage beantworten. Viele Grüße und stay in Flow, Michelle

      Antworten
  5. Liebes Flowgrade-Team,

    ich finde euren Artikel super informativ und werde auch bald euer C8-Öl ausprobieren. Jedoch hat mich ein Absatz etwas verwirrt:

    „Die richtige Dosierung des MCT Öls geht mit einer schrittweisen Gewöhnung einher. Zu Beginn der Verwendung des Öls sollte ein Teelöffel täglich genügen. Ziel ist eine sukzessive Steigerung der Ölgaben. Die empfohlene Maximaldosis liegt bei ein Gramm Öl pro Kilogramm Körpergewicht.“

    Meint Ihr dabei, dass man am Schluss für die beste Wirkung 80g (bei z.B. 80g Körpergewicht) C8-Öl zu sich nehmen sollte? Dann würde das Öl für 22€ ja nur etwas über 6 Tage reichen. Oder meint Ihr dabei, dass die insgesamte Fettzufuhr pro Tag nicht 80g überschreiten sollte. Wenn Ihr das meint – wie viel gramm von dem C8 Öl am Tag hat dann die beste Wirkung? (Ich habe vor es 2x am Tag, einmal in der früh und einmal abends zu nehmen)

    Vielen Dank schonmal für die Rückantwort!

    LG Nik

    Antworten
    • Hallo Nik,

      ich persönlich verwende maximal 3 EL C8-Öl pro Ration, was auf etwa 25 g hinausläuft. Probiere es einmal mit 2 bis 3 EL am Morgen sowie am Abend. Jeder hat einen anderen Sweet Spot, daher teste, was für dich am besten funktioniert. Starte am besten mit ein bisschen weniger und steigere dann. Solltest du Magenbeschwerden bekommen, dann reduziere die Menge ein wenig.

      Liebe Grüße,

      Max

      Antworten
  6. Hallo flowgrade-Team,

    Ich beschäftige mich erst seit Kurzem mit dem Thema MCT. Bisher ist dieser Artikel allerdings der einzige, den ich kenne, in dem steht, dass die MCTs ohne Leber verstoffwechselt werden. Soweit ich weiß zählt der Transport durch z.B. die Leber auch zum Stoffwechsel. Meint ihr, dass die MCTs die Leber gar nicht passieren oder dass sie dort nicht weiter ‚verarbeitet‘ werden?
    LG Marcel

    Antworten
    • Hi Marcel, du hast absolut recht. MCTs können teils schon im Magen aufgenommen werden und, werden ohne Gallensäuren verdaut und umgehen das Lymphsystem. Nicht aber die Leber. Dort werden sie teilweise oxidiert (verbrannt) oder zu Ketonkörpern umgewandelt. Ketonkörper selbst können dann nicht mehr von der Leber verwertet werden. Wird gleich angepasst. Vielen Dank für den Hinweis! Gerne mehr davon, falls du noch was findest. Liebe Grüße – Max

      Antworten
  7. Hey, ich habe das C8 in meiner Küche stehen, allerdings habe ich einen sehr grossen Respekt davor. Ist dir bekannt, dass auch dieses C8 Magenbrennen/Sodbrennen macht. Ich habe es neulich verwendet und meine davon diese Beschwerden bekommen zu haben.
    Und wie sieht es saus mit der Dosierung, nimmt man davon dann weniger wie vom XTC

    Antworten
    • Liebes Flowgrade-Team,

      ich finde euren Artikel super informativ und werde auch bald euer C8-Öl ausprobieren. Jedoch hat mich ein Absatz etwas verwirrt:

      „Die richtige Dosierung des MCT Öls geht mit einer schrittweisen Gewöhnung einher. Zu Beginn der Verwendung des Öls sollte ein Teelöffel täglich genügen. Ziel ist eine sukzessive Steigerung der Ölgaben. Die empfohlene Maximaldosis liegt bei ein Gramm Öl pro Kilogramm Körpergewicht.“

      Meint Ihr dabei, dass man am Schluss für die beste Wirkung 80g (bei z.B. 80g Körpergewicht) C8-Öl zu sich nehmen sollte? Dann würde das Öl für 22€ ja nur etwas über 6 Tage reichen. Oder meint Ihr dabei, dass die insgesamte Fettzufuhr pro Tag nicht 80g überschreiten sollte. Wenn Ihr das meint – wie viel gramm von dem C8 Öl am Tag hat dann die beste Wirkung? (Ich habe vor es 2x am Tag, einmal in der früh und einmal abends zu nehmen)

      Vielen Dank schonmal für die Rückantwort!

      LG Nik

      Antworten
    • Guten Tag, habe eure Seite gefunden wo ich jetzt angefangen habe mich mit ketone,MCT und C8 Öl zu beschäftigen. Das MCT Öl und das C8 sind 2 verschiedene Produkte ?

      Antworten
    • Hallo Flowgrade Team
      Ich finde es schade, das man auf Fragen die hier von Besuchern gestellt werden keine Antwort findet.
      z. B. von Konstanze – Frage vom 6. Mai 2016 oder Nick – Frage vom 23. Dez. 2016
      Eure Antwort würde mich interessieren

      Viele Grüße, Stefan

      Antworten
      • Hi Stefan, danke für den Hinweis! Manchmal werden die Fragen direkt beantwortet, aber die Antworten sind natürlich für alle Leser interessant. Wird erledigt. LG – Max

        Antworten
    • Hallo liebe Konstanze, wir empfehlen generell, mit einem Teelöffel C8 zu starten, wenn du noch nicht so viel Fett gewöhnt bist. Solltest du Sodbrennen oder Magenbeschwerden bekommen, umgehend die Menge reduzieren. Ich persönlich nehme etwa 3 EL pro Portion zu mir. LG – Max

      Antworten

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