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Die Vorteile von leicht geröstetem Kaffee

Es ist eben nicht nur die Bohne, die die Qualität von Kaffee ausmacht. Die Art und die Dauer der Röstung bestimmt einerseits die Farbe, aber andererseits auch Aroma und Gehalt an Wirk- und Schadstoffen. Es gibt einige gute Gründe, warum ich euch leicht gerösteten Kaffee ans Herz legen möchte.

Vielleicht geht es euch genauso: Ohne Kaffee funktioniere ich nicht. Natürlich interessieren mich die Diskussionen darum, ob ich damit meinem Körper nun schade oder eben nicht, zumal du jeden Tag eine andere Meinung dazu lesen kannst. Der Röstung kommt eine entscheidende Rolle zu: Wird in den südlichen Ländern eher lange geröstet, verkürzt sich die Röstzeit, je weiter wir nach Norden gehen. Was ist also dran an der hellen Röstung?

Mehr als eine Frage der Farbe

Es muss in jedem Fall knacken, bevor Kaffee fertig geröstet ist: Das in den Bohnen enthaltene Wasser wird durch die Hitze in der Rösttrommel zu Gas, bricht die Bohne auf und verursacht diesen „Crack“. Die helle Röstung ist nach dem „First Crack“ vollendet, stärkere Varianten warten bis zum „Second Crack“ – was nicht nur Farbe bringt, sondern auch Aromen gegen Bitterstoffe austauscht. Viele Espresso- und Mokka-Trinker bevorzugen den dunkeln Kaffee, der nicht umsonst in kleinen Portionen und mit viel Zucker genossen wird.

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Helle Röstung – was sind die gesundheitlichen Vorteile?

Wenn du eine helle Röstung probierst, wirst du auf ungewohnte Geschmacksaromen stoßen: blumig, fruchtig und mit deutlich mehr Säure ausgestattet. Diese Chlorogensäure wird im Verlaufe des Röstverfahrens immer weiter abgebaut, kann aber als Antioxidans unserem Körper wertvolle Dienste leisten. Die logische Schlussfolgerung wäre dann, den Kaffee gar nicht zu rösten – was die Aromen wiederum verändert und das Mykotoxine-Risiko vergrößert. Andererseits erhöht eine zu starke Röstung den Gehalt an Acrylamid, das als Krebsverursacher verdächtigt wird.

Was sind die Nachteile?

Eine helle Röstung kann demnach als guter Kompromiss gelten, der auch leidenschaftliche Kaffeetrinker vor völlig neue Geschmackserlebnisse stellen wird. Zunächst wird es gewöhnungsbedürftig sein, vor allem im Zusammenspiel mit Milch: Die zarteren und vielfältigen Aromen können sich hier nicht so stark durchsetzen, wie du das vielleicht kennst. Wird ein Espresso extra stark geröstet, ist er nicht nur dunkler, sondern enthält auch deutlich mehr Bitter- und damit Schadstoffe.

Die blumige Seite entdecken – hell gerösteter Kaffee

Ein weiteres Argument möchte ich nicht vorenthalten: Die in der mild gerösteten Bohne enthaltene Chlorogensäure hemmt die Aufnahme und Herstellung von Glucose – dein Blutzuckerspiegel wird also gesenkt. Kaffee ist deutlich mehr, als die industriell standardisierten Sorten, du solltest auf eine spannende Entdeckungsreise gehen.

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Ernährung, Gesundheitstrends, Konzentration
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