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Nur weil er schwarz ist

Wir passen unseren Kaffeekonsum gerne unseren Lebensgewohnheiten an. Dabei lassen wir gerne außer Acht, dass sich die Wirkungsweise der Inhaltsstoffe mit den Umständen des Trinkens verändern. Der satirische Medizinjournalist Moritz von der Borch nimmt uns mit auf eine Suche nach dem wahren Wert des schwarzen Goldes.

Bei Kaffee sehe ich schwarz? Ob pur, weiß, süß, oder kugelsicher.

Für viele ist Kaffee wahrscheinlich ein fester Bestandteil der hauseigenen Supplement-Kiste. Auch ist es ein perfektes Beispiel dafür, wie komplex eine einfache Frage werden kann. Ist Kaffee wirklich eine gute Idee?

Nie hätte ich gedacht, dass es so schwierig ist, darauf vernünftig zu antworten. Nicht weil ich etwa feststellen musste, dass Kaffee schlecht wäre – ganz im Gegenteil!

Vielmehr, weil die Studien so widersprüchliche Ergebnisse zeigten, so viele Studien teils unrealistische Extremfälle betrachten. Warum gibt es keine eindeutige Aussage? Schließlich landete ich sogar bei russischen Studien, die ich nur noch mit Hilfe einer Übersetzer-Funktion ausreichend interpretieren konnte.

Und – kann man denn eigentlich noch in irgendeiner Form falsch liegen, wenn man bei den Russen angekommen ist? Zumindest waren die Forschungsergebnisse hier sehr überraschend, einleuchtend und hatten mich schlussendlich einer möglichen Antwort deutlich näher gebracht. Aber alles der Reihe nach.

In Sovjet Russia – coffee drinks you!

Nur, weil er schwarz ist!

Gebt es doch zu, ihr wollt es doch auch! So richtig heiß und direkt am Morgen nach dem Aufwachen. Kaffee (was denn sonst?) wird überall auf der ganzen Welt nicht nur getrunken, sondern genossen oder sogar zelebriert.

Zu dieser Dosis „Guten Morgen“ gibt es so viele Artikel, wie es Tassen mit entsprechenden Aufschriften gibt. Während sich dabei viele gesundheitsorientere Menschen vielleicht fragen, ob sie sich mit diesem scheinbar süchtig machenden Getränk doch nicht eher schaden, war bisher meine Meinung zu diesem Thema bisher eigentlich ziemlich eindeutig – woran mich auch die unmissverständliche Ansage einer Freundin erinnerte:

“Mir doch wurscht! Ich trink täglich meine zwei Tassen Kaffee mit aufgeschäumter Milch und freu mich richtig drauf. Lass mich da bloß mit deinem Wissenschafts-Dings in Ruhe!“

Von einer derart rigoros vorgetragenen, kategorischen Aussage war mein Forscherherz natürlich erst einmal sehr beeindruckt.

Und eine wichtige Lektion ist hier auch auf jeden Fall enthalten. Manchmal macht ein absolut ernst gemeintes Schulterzucken einen Stressor non-existent. Damit war das Thema Kaffee für mich erst einmal abgehakt. Der Zufall – oder vielleicht auch das ständig zunehmende Gesundheitsbewusstsein meines näheren gesellschaftlichen Umfeldes – machte nun aber in jüngster Vergangenheit speziell den Kaffee und seine Wirkungen wieder vermehrt zum Thema.

Ist diese braune „Gute-Laune-Infusion“ hinsichtlich gesundheitlicher Aspekte nun also schlecht, gut oder völlig irrelevant?

Kaffee sorgt für hohen Blutdruck und schadet dem Herzen!

Diese Aussage habe ich häufig gehört. Bei solchen Statements bin ich jedoch trotz eines „Studien haben bewiesen“, das im Hintergrund eifrig betont wird, recht skeptisch. Sicher gibt es viele schädliche Stoffe auf dieser Welt. Und Kaffee wird schon seit einer gefühlten Ewigkeit konsumiert aber – dass er uns konsekutiv „tödlich vom Hocker gerissen“ hätte, wurde bisher noch nicht eindeutig nachgewiesen.

Kann man dieses Argument aber komplett vom Frühstückstisch fegen?

Bevor man über Ergebnisse von Studien reden kann, sollte man sich wie immer einige Fakten bewusst machen. Viele Studien sehen sich nicht unbedingt den Effekt von aufgebrühtem Kaffee, sondern eher den Effekt von Koffein an [1,2,3]. Das ist (überraschenderweise) ein Unterschied. Eine zweite Sache ist die Dosis [1,3,4]. Ein „Wirkstoff“ kann in moderaten Dosen durchaus positive Effekte haben, während größere Mengen toxisch wirken. Macht also auch bei Kaffee die Dosis das Gift?

Anmerkung: Ein einmalig akut erhöht gemessener Blutdruck ist nur bedingt aussagekräftig.

Die Kaffee-induzierten Effekte auf den Blutdruck können – selbst bei recht hohen Dosen – generell als relativ gering angesehen werden [2]. Und es gibt noch weitere Punkte zu beachten. Unter anderem können Sport und andere körperliche Aktivitäten phasenweise den Blutdruck stärker erhöhen. Extensives Wassertrinken kann zu einer Blutdrucksteigerung führen und ja – auch abendliche reproduktive soziale Interaktionen (oder so) tendieren dazu, unsere Blutpumpe zur Höchstform auflaufen zu lassen.

Für einen relevanten Blutdruckanstieg kann zudem eine akut erhöhte metabole Rate (ein angeregter Stoffwechsel) sorgen [5,6] – und nicht unbedeutend sind auch noch weitere Faktoren in Zusammenhang mit dem Kaffee- Genuss, also ob der Kaffee z. B. schwarz und auf nüchternen Magen, oder in anderer Weise zugeführt wird [1,7,8]. Es sind zahlreiche Faktoren, die das Gesamtbild der vordergründig dem Kaffee angelasteten Wirkungen auf die Gesundheit teilweise stark beeinflussen können mit entsprechend unterschiedlich ausgerichteten Aussagen.

Inzwischen gibt es einige sehr groß angelegte Studien, die nach ihren Analysen vielmehr einen positiven Effekt auf das Herz aufzeigen konnten. Bevor jedoch Menschen freudig jubelnd ihren Kopf gleich in die nächste Packung Röstkaffee stecken, ist natürlich auch hier – wie eigentlich immer – ein Kontext zu beachten . Es gibt Umstände, bei denen Kaffee mit seinen Inhalten durchaus eine schädliche Wirkung auf uns haben kann – und ja auch indirekt auf das Herz. Dazu aber später mehr.

Generell finde ich die Aussage in der Überschrift nach heutigem Wissensstand jedoch recht obsolet [9].

Genuss und/oder Stress?

Dass Kaffee eine anregende Wirkung auf uns hat, ist den meisten bekannt. Viele werden es automatisch mit der Ausschüttung von Stresshormonen in Verbindung setzen. Da ist auch möglicherweise etwas dran. Studien gibt es genug, die nachweisen, dass Probanden (ob Mensch oder Maus) eine erhöhte Ausschüttung von Cortisol nach der Zufuhr von Koffein aufwiesen [10,11].

Wenn man sich die Studien jedoch etwas genauer ansieht, beziehen sich die Aussagen auf Probanden, die auf nüchternen Magen Kaffee trinken, reines Koffein zu sich nehmen, mit unrealistischen Dosen spielen, oder einen langen Schwanz und viel Fell besitzen (ich meine Mäuse).

Insgesamt müsste die Aussage wohl darauf beschränkt werden, dass Koffein unter Umständen eine Art Stress in uns bewirken kann. Wie kommt es aber dazu? Wenn man das verstehen würde, könnte man das vielleicht besser beeinflussen. Niemand in unserer heutigen stressigen Welt ist sonderlich interessiert daran, seinen Cortisolspiegel noch weiter ansteigen zu lassen.

Ein erster kleiner Gedanke ging mir durch den Kopf, der mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken brachte (weil er vermeintlich unwissenschaftlich erschien): Macht es möglicherweise einen Unterschied, wenn ich Kaffee schnell nebenher auf dem Weg zur Arbeit die Speiseröhre hinunter jage – oder ob ich – gemeinsam mit einem/einer FreundIn in einem Restaurant sitze und gemütlich neben einem angeregten Gespräch eine Tasse Kaffee genieße?

Macht es bei unserem Thema überhaupt Sinn, isoliert die Wirkung der Substanz Koffein zu betrachten, oder sollte man hier nicht doch eher ein wenig über den Tassenrand hinaus schauen?

Die Beobachtung, dass Kaffee unseren Stoffwechsel anzuregen scheint, sollte – bei so vielen Menschen, die sich heutzutage mit ihrem Gewicht und ihrem Äußeren beschäftigen – sehr interessant sein. Welche weiteren Effekte hat aber ein akuter Anstieg des persönlichen Stoffwechsels [12,13]? Was könnte das im Korper bewirken? Behaltet diesen Gedanken bitte einen Moment im Hinterkopf. Zuerst möchte ich noch auf einen anderen ebenso wichtigen Faktor genauer eingehen.

Kaffee ist nicht gleich Koffein!

Eigentlich könnte sich die braune Bohne zurecht bei uns beschweren. Schließlich wird sie ständig nur auf eine ihrer Komponenten reduziert: Koffein. Kaffee scheint im Vergleich zu Koffein aber einen deutlich anderen Effekt auf uns zu haben. Cortisol in unserem Korper heißt in seiner inaktiven Form Cortison und wird durch ein Enzym, 11beta-HSD1 (11beta-hydroxysteroid Dehydrogenase Typ1) erst bei Bedarf umgewandelt.

Kein Wunder also, dass die Pharmaindustrie in letzter Zeit an einem Inhibitor (Hemmer) fur dieses Enzym höchst interessiert ist. Cortisol bzw. chronischer Stress ist in unserer heutigen Zeit ein ziemlich großer Markt – ich meine, ein ziemlich großes Problem. Kaffee scheint – im Gegensatz zu Koffein – genau dieses Enzym durch bisher noch unbekannte Stoffe zu hemmen [14,15].

„…The presence of coffee extract at a final concentration of 1% almost completely inhibited the 11β-HSD1-dependent oxoreduction of cortisone in cell lysates (Fig. 1).“

„… Next, we measured the effect of extracts from decaffeinated coffee on 11β-HSD1 activity and obtained an inhibition comparable to that of normal coffee extract. Moreover, 2 mM of pure caffeine did not affect 11β-HSD1 activity.“

Natürlich wird bereits heftigst spekuliert, welche Teilkomponente der Kaffeebohne diesen Effekt bewirkt. Persönlich möchte ich mich aber vorerst gerne aus dieser wissenschaftlichen Schlammschlacht heraushalten und keine Vermutungen aufstellen oder Empfehlungen geben, die dann eventuell von experimentierfreudigen Lesern direkt gleich getestet würden.

Kaffee

Erhöhte metabole Raten und warum sie uns “stressen“ können.

Es gibt viele Bücher, die einem Ratschläge geben, wie man seinen “Stoffwechsel ankurbeln“ kann. Kaffee ist bekannt für seinen diesbezüglichen Effekt [16,17]. Klingt schließlich alles recht verlockend. Bei einem angekurbelten Metabolismus, muss allerdings auch genug “Kohle“ zum Verbrennen vorliegen.

Trinken wir also nach einer längeren Fastenperiode (8 Stunden Schlaf), oder bei entleerten Glykogen-Speichern der Leber, eine Tasse schwarzen Kaffee – braucht der Körper ein anderes Energiesubstrat zum Verbrennen. Fette sind als Brennstoff vermutlich zu langsam (keine Studien lagen mir dazu vor). Fällt unser Blutzucker nach dem Trinken von Kaffee durch einen erhöhten Energiebedarf ab (den Effekt kennt man als zittriges “high“, gefolgt von einer plötzlichen Erschöpfung), springen Mechanismen im Körper an, um für einen Ausgleich zu sorgen.

Cortisol (auch als sog. Glucocorticoid bekannt) wird ausgeschüttet und bringt unseren Blutzucker wieder nach oben. Die benötigte Quelle dafür? Unsere Muskulatur zum Beispiel. Cortisol, neben einigen anderen teils sehr unangenehmen chronischen Effekten, stimuliert den Abbau und die Umwandlung von Eiweißen in Zucker [18]. Man verdaut sich sozusagen ein wenig selber. Wie kann man aber verhindern, dass sich Cortisol von uns eine Scheibe abschneidet?

Tatsächlich scheint die Zufuhr von Einfachzuckern oder eine gleichzeitig eingenommene Mahlzeit geeignet, die mit den im Kaffee enthaltenden anregenden Stoffen assoziierten Stressreaktionen zu entschärfen [19,20]. Eine kleine Menge Glukose (oder ein vergleichbar schnelles Energiesubstrat) zum morgendlichen Kaffee scheint also tatsächlich in diesem Fall eine gute Idee zu sein (und das aus dem Munde eines “Pro-Ketos“).

Cortisol, Insulin und Glukose haben einiges miteinander zu tun. Mehr, als ich wirklich zugeben kann zu wissen. Keine Studien liegen mir allerdings dazu vor, ob ein “Bulletproof“ Kaffee mit Butter, Kokosöl, oder mittelkettigen Triglyceriden einen vergleichbaren Effekt hat. Möglich wäre aber eine Verlangsamung der Resorption und damit eine deutlich kontrolliertere Reaktion auf den zugeführten Stimulus. Hier wäre ich durchaus dankbar für Feedback.

Kaffee und Östrogen

Eigentlich habe ich nichts gegen Östrogen. Schließlich ist es ein relativ wichtiges Hormon. In der heutigen Zeit, sind jedoch nicht nur Frauen (Beispiel: Pille), sondern auch Männer (Aromatase ist so eine Sache) von einer Östrogen-Dominanz häufig betroffen.

Einige werden jetzt zusätzlich an schädliche Stoffe in Plastikflaschen und andere exogene Toxine denken [21]. Vermutlich muss ich auch nicht groß beschreiben, dass ein Übermaß an Östrogen potentiell negative Effekte haben kann. Generell ist eine Dysbalance des eigenen Hormonhaushalts so gut wie immer ungesund.

Was hat das alles aber mit Kaffee zu tun?

“In premenopausal women, caffeine intake was inversely associated with luteal total and free estradiol, while positively associated with luteal progesterone levels (P-trend=0.02, 0.01, 0.03, respectively). Coffee intake was significantly associated with lower luteal total and free estradiol levels, but not luteal progesterone levels (P-trend=0.007, 0.004, 0.20, respectively). Among the postmenopausal women, there was a positive association between caffeine and coffee intake and SHBG levels (P-trend=0.03 and 0.06). No significant associations were detected with the other hormones.“ [Studie]

Das klingt ein wenig so, als würde Kaffee einen regulierenden, möglicherweise hemmenden Effekt auf Östrogen haben können. Gibt es dazu noch mehr Hinweise? Ja! [22,23,24,25] – teilweise sogar erst recht bei hohem Kaffeekonsum (zweite Studie).

“High coffee consumption, but not total caffeine, may be associated with reduced risk of ER- and postmenopausal breast cancers, independent of CYP1A2 genotype. Further studies are needed to replicate these findings.“

Östrogen ist ein schwieriges Thema und die hier angesprochenen Studien geben viel Raum für offene Diskussionen. Zu erkennen sind jedoch einige interessante Effekte von koffeinhaltigen Getränken auf Östrogen, Testosteron und Progesteron. Das wäre sicherlich interessant für einige Krankheiten (PCOS, bestimmte Krebsarten usw.) und könnte intensiver besprochen werden.

Last but not least: Kaffee und Licht

Licht? Ja, tatsächlich und hier kommen die Russen ins Spiel [26]. Während recht bekannt ist, dass Kaffee uns daran hindert, müde ins Bett zu fallen, Melatonin unterdrückt und generell einen Einfluss auf unseren Schlaf-Wach-Rhyhtmus zu haben scheint [27], gibt es hier noch einen anderen, sehr interessanten Effekt. Kaffee scheint unsere Augen über bestimmte Mechanismen “lichtsensibler“ zu machen.

Und die meisten Leser dieses Artikels werden es schon wissen: Licht kann uns zwar nützen aber auch schaden – und so möchte ich meinen Artikel hier schließen, indem ich noch einige Gedanken zu diesem Themenkreis anfüge:

Wenn Kaffee uns die Lichtfrequenzen in unserem Umfeld stärker wahrnehmen lässt, könnte es dann einen Unterschied machen, ob ich Kaffee im Büro unter Kunstlicht trinke, oder draußen in der Sonne? Könnte der „Licht-Effekt“ des Kaffees – im ‚falschen‘ Umfeld – einen erhöhten oxidativen Stress bewirken? Oder könnte sich – im ‚richtigen‘ Umfeld – sogar eine positive Wirkung ergeben? Und inwieweit könnten die Licht-Effekte unter Laborbedingungen die Ergebnisse von Studien beeinflussen?

Das ist meiner Meinung nach mit Abstand der wichtigste Abschnitt dieses Artikels. Richtig eingesetzt könnten die Wirkungen des Kaffees uns im Alltag fantastisch helfen – oder – anders ausgedrückt: mit zunehmenden Erkenntnissen über die Effekte von Kaffee können wir seine Wirkungen verstärkt nutzbringend anwenden und auch noch wissenschaftlich erklären.

Eigentlich könnte man das jetzt auch schon “Biohacking“ nennen, oder?

Der Kontext

Eine mir sehr wichtige Person hatte mir erzählt, dass ihr Vater einmal meinte:“Kaffee braucht Sonne!“. Kluger Mann. Wir sollten unsere Scheuklappen öfter mal ein wenig aufklappen und das ganze Bild betrachten. Kaffee ist nicht nur Koffein. Ja, das Umfeld spielt eine Rolle und mit großer Sicherheit fehlen sogar noch einige Teile im Puzzle (z.B. CYP1A2-Genvarianten, wobei ich hier persönlich eine zwiespältige Meinung besitze). Mit diesem Artikel möchte ich nicht unbedingt zur Meinungsbildung beitragen, sondern lediglich auf einige – aus meiner Sicht relevante – Daten und Zusammenhänge hinweisen.

Wie sehr einen so eine scheinbar einfache Frage doch beschäftigen kann! Und wie sehr ich mich jetzt auf meinen Kaffee freue, dessen aromatischer Duft mir gerade schon in die Nase steigt. Zeit, sich nach draußen an die Sonne zu setzen, genüsslich meinen Kaffee zum Mittagessen zu trinken und Zeit mit einem wundervollen Menschen zu verbringen!

Zum Autor:

Dieser Artikel stammt von den überlegt tippenden Fingern des talentierten Moritz von der Borch. Moritz ist der geniale Kopf hinter der funktionalen und tiefgründigen Gesundheits-plattform yourfunctionalmedicine.com und bezeichnet sich selbst als satirischen Medizinjournalisten. Als großer Fan seiner satirischen und exzellent recherchierten Schriftstellung freue ich mich sehr, ihn euch nun auch auf Flowgrade präsentieren zu dürfen.

Moritz ist zudem einer unserer Sprecher beim FlowFest 2017, der ersten großen Biohacking Veranstaltung in Berlin. Wenn du am 8. Juli Zeit und Lust hast, Moritz persönlich zu treffen, dann sichere dir jetzt noch dein Ticket.

 


Referenzen:

 

Biohacking, Energie, Ernährung, Gastartikel
, ,

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