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Hacking Free Throws – Erkenntnisse einer Selbstvermessung

Meine ersten Erfahrungen mit der Selbstvermessung machte ich als heranwachsender und ambitionierter Basketballer auf einem Streetballplatz. Ich war allein und beschloss, die Gelegenheit zu nutzen um mir eine effizientere Wurftechnik anzueignen.

Ausgestattet mit verschiedenen Techniken der besten Werfer der NBA (dabei waren Ray Allen, Larry Bird, Glen Rice und natürlich Michael Jordan), die ich zuvor stundenlang in Zeitlupe analysiert hatte, machte ich ein einfaches Experiment. Ich warf mit jeder Technik zehn Würfe in Folge und notierte mir die Trefferquote. Nach einigen Durchgängen stand der Gewinner fest (Auflösung am Ende dieses Posts).

Durch das Experiment gelangte ich zu drei bemerkenswerten Erkenntnissen:

1. Tracking bildet Bewusstsein

Das Experiment brachte mich dazu, mich intensiver mit Wurftechnik zu beschäftigen. Dadurch wurde mir auch meine eigene Haltung des Balls, meine Schrittstellung und meine Wurfbewegung bewusster, die ich daraufhin auch leichter beeinflussen konnte.

2. Ohne Tracking gibt es keine Verhaltensänderung

Vor dem Experiment hatte ich schon etliche Male versucht, meine Technik zu ändern und bin doch immer wieder in alte Verhaltensmuster hineingefallen. Das Experiment führte durch die Bewusstseinsveränderung und die Erfolgssicherheit zu einer dauerhaft neuen Wurftechnik.

3. Tracking motiviert

Das Beobachten und Aufschreiben meiner Wurfquote machte nicht nur Spass, sondern wurde zu einer ständigen Herausforderung mit mir selbst. Zu einem Zeitpunkt trieb ich es so weit, dass ich 100 Würfe in Folge treffen musste bevor ich den Platz verlassen durfte.

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P.S. Der Gewinner war letztendlich der Wurf von Larry Bird, der den Ball beim Wurf weit nach hinten nimmt und mit dem rechten Ellbogen den Korb anvisiert.

Geist, Produktivität, Quantified Self

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