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Leicht erkennbare Symptome von chronischen Entzündungen – Flowgrade Show 34 mit Max Gotzler

Wenn unser Körper einen Eindringling entdeckt, wehrt er sich. Entzündungen sind zwar wichtig, dauern sie aber zu lange an, kann es schnell gefährlich werden. In diesem Artikel mit dazugehöriger Podcast-Episode zeige ich euch, wie ihr unentdeckte Entzündungen identifizieren und sofort effektiv behandeln könnt.

Früher bin ich oft schweissgebadet aufgewacht ohne genau zu wissen, was los war. Ich habe es dann oft einem wieder vergessenen Albtraum in die Schuhe geschoben, habe das T-Shirt gewechselt und mich wieder hingelegt. Gleichzeitig waren beim nächsten Arztbesuch meine Entzündungsmarker erhöht. Den Zusammenhang erkannt ich allerdings erst Jahre später.

Entzündungen im Körper, besonders im Magen- und Darmtrakt, bleiben oft lange unentdeckt und können chronisch werden, wenn sich nicht richtig ausgeheilt werden.

In diesem Artikel, den ich auch noch mit weiteren Infos und Tipps als Flowgrade Show Episode vertont habe, erfährst du, wie du eine chronische Entzündung erkennst und diese behandeln kannst.

Viel Spaß beim reinhören!

Hier eine kleine Anekdote aus meiner Zeit als NCAA Division I Basketballspieler an der Boston University. Damals hatten wir ein extrem hohes Trainingspensum mit einem engen Spielplan und mein Körper stand unter Dauerstress.

Rückblick February 2007 in den Trainings Room an der Boston University. Ich fühlte mich wie ein alter Mann mit den Eisbeuteln, die mit Bandagen um meine beiden Knie und Ellbogen gebunden waren.

Seit einiger Zeit waren meine Gelenke fast nach jedem Basketball-Training angeschwollen. In meinen Ellbogen waren beide Schleimbeutel beinahe durchgehend so stark entzündet, dass unser Teamarzt bereits mehrmals per Spritze Flüssigkeit abgezogen und Cortison nachgespritzt hatte, um ein rasches Nachlaufen zu verhindern.

Mit 23 war ich so gut wie nie komplett schmerzfrei. Mit Entzündungshemmern und Cortisonspritzen hielt ich mich über Wasser. Mit den körperlichen Beschwerden kamen dann auch unruhige Nächte und ein ansteigendes Erschöpfungsgefühl. Mein Körper gab mir mehr und mehr Zeichen, das er nicht mehr konnte.

Heute, mit 30, fühle ich mich fitter als je zuvor. Schmerzfrei, massenhaft Energie und sprunggewaltiger als ich es mit Mitte 20 war. Hätte ich damals meine jetzigen Kenntnisse gehabt, wäre meine angehende Basketballerkarriere wohl noch ein wenig länger gelaufen.

Trotzdem bin ich froh, nicht mehr Raubbau an meinem Körper betreiben zu müssen. Denn frei von Entzündung zu sein bedeutet nicht nur eine höhere physische Leistungsfähigkeit und eine stärkere Psyche.

Chronische Entzündung oder Inflammation ist die Ursache einer Reihe von Krebsarten, Herzkrankheiten, Depression und Diabetes. Dabei ist es gar nicht schwer, chronische Entzündungen zu beseitigen oder noch besser, von vornherein zu vermeiden.

Entzündungen sind natürliche Reaktionen des Körpers

Wenn unser Körper einen Fremdstoff, ein Antigen oder einen Gewebeschaden entdeckt, löst er eine Abwehrreaktion unseres Immunsystems aus. Blutgefäße weiten sich, es kommt zu einer Rötung und Schwellung. Schmerz-Botenstoffe werden ausgeschüttet, damit wir das betroffene Körperteil möglichst ruhig halten und schonen.

Durch die Entzündung heilt der Körper sich selbst. Eine akute Entzündung ist auch erwünscht, um nach einem anstrengenden Workout die Muskelzellen zu reparieren oder nach einem Schnitt in den Finger die Wunde zu heilen.

Unsichtbare Entzündungen

Gefährlich wird es, wenn die Entzündung nicht sichtbar ist, lange andauert und über Monate oder Jahre nicht vollständig heilt. Diese Art einer chronischen Entzündung wird mittlerweile mit einer Vielzahl von Erkrankungen wie Herzschwäche, Krebs, Diabetes, Autoimmun-Erkrankungen und Alzheimer in Verbindung gebracht.

Leider sind sich viele ihrer einer bestehenden Entzündung gar nicht bewusst. Eine chronische Entzündung kann uns versteckt über Jahre Energie, mentalen Fokus und Lebensfreude rauben.

Giftstoffe in Nahrungsmitteln sind häufige Ursachen für chronische Entzündungen

Eine häufige Ursache für Entzündungen ist der Verzehr von antinutritiven Stoffen, welche unser Körper als unerwünscht einordnet und angreift. Darunter fallen zum Beispiel industrielle Pestizide und Konservierungsstoffe aber auch natürlich vorkommende Schimmeltoxine und Phytate.

Unser Körper kann zwar mit diesen Stoffen in geringen Mengen umgehen und diese abbauen, je mehr dieser Stoffe wir allerdings konsumieren, desto größer wird der Stress für unser Immunsystem.

So kann uns zum Beispiel der Genuss von minderwertigen Kaffeebohnen oder Erdnüssen, die nicht selten mit Schimmel befallen sind, langfristig viel Energie und Fokus rauben.

Wie aber erkennt man aber nun eine Entzündung?

5 Symptome einer chronischen Entzündung

Eine akute Entzündung ist ziemlich leicht zu identifizieren, da der Körper starke Signale wie Fieber oder Schmerz an uns sendet.

Tückisch sind die Symptome einer chronischen, wenig sichtbaren Entzündung, da diese sich oft erst nach und nach bemerkbar machen. Wenn man allerdings nach den richtigen Zeichen Ausschau hält, kann man eine chronische Entzündung schnell identifizieren und Gegenmaßnahmen ergreifen.

  1. Du wirst schwächer

    Eine Minderung deiner körperlichen Leistungsfähigkeit ist ein starker Indikator für eine bestehende, kraftraubende Entzündung. Schnaufst du schon nach 5 Kilometern, obwohl du letztes Jahr noch drei Marathons gelaufen bist?

  2. Du fühlst dich erschöpft

    Eine chronische Entzündung raubt viel Energie und führt dazu, dass wir uns ständig erschöpft fühlen. Könntest du schon wieder eine Kaffeepause vertragen, obwohl du gerade erst zur Arbeit erschienen bist?

  3. Du bemerkst Nahrungsmittelunverträglichkeiten

    Eine chronisch entzündete Darmschleimhaut führt häufig zu einer erhöhten Durchlässigkeit des Darms, dem sogenannten “Leaky Gut”. Dadurch gelangen unerwünschte Schadstoffe und unzureichend abgebaute Nahrungsbestandteile in die Blutbahn. Die Folge sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten und eine verstärkte Immunreaktion. Bist du unerklärlicherweise auf einmal auf Mandeln oder Avocados allergisch?

  4. Du schläfst schlecht

    Entzündungen verursachen die Ausschüttung von Tumornekrosefaktor alpha, einem Botenstoff, der die Kommunikation zwischen Immunsystem und Gehirn entscheidend steuert und oft zu unerklärlicher Müdigkeit und Schlafstörungen führt. Schläfst du bereits die fünfte Nacht in Folge nicht richtig durch?

  5. Du schwitzt nachts

    Eine chronische Entzündung führt zu einer dauerhaften Erwärmung des betroffenen Gewebes. Der Körper leitet die übermäßige Wärme dann über die Schweißproduktion nach außen. Das Resultat sind viele durchgeschwitzte Nachthemden. Wachst du regelmäßig schweißgebadet auf ohne dass die Heizung aufgedreht ist?

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Ein einfacher hsCRP-Test von zu Hause kann eine Entzündung bestätigen

Es gibt einen Entzündungsmarker, der bereits seit einiger Zeit in Zusammenhang mit einer bestehenden Entzündung im Körper gebracht wird. Das ultrasensitive C-reaktive Protein oder auch hsCRP wird in der Leber gebildet und ins Blut abgegeben.

Je höher die Konzentration im Blut, desto schwerer ist der Grad der Entzündung. Eine klinische Studie an 18.000 augenscheinlich gesunden Medizinern in den USA, zeigte als erste Untersuchung, dass erhöhte CRP-Werte mit einem dreifach erhöhten Herzinfarkt-Risiko in Verbindung stehen können. Das Protein lässt sich einfach im Kapillarblut bestimmen.

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7 effektive Maßnahmen gegen Entzündung

Auch wenn noch keine Entzündung besteht, kann man mit ein paar einfachen Methoden das Risiko eines Aufkommens erheblich senken. Eine wichtige Rolle spielen hier unsere Mitochondrien, die kleinen Kraftwerke in unserem Körper, die ihre eigene DNA besitzen und für uns Energie in Form von ATP produzieren.

*Wer hierzu mehr erfahren will, dem kann ich nur wärmstens die Flowgrade Show Episode mit Anja Leitz ans Herz legen. Darin sprechen wir über gesundes Frösteln im Winter, wertvolle Fette, Licht, warum Omega-3-Supplemente keinen wirklichen Sinn machen und was unser Körper im Winter von einer Kiwi hält. Sehr unterhaltsam und informativ, also hört mal rein! 🙂

Hier sind ein paar Empfehlungen, mit denen du sofort anfangen kannst, deinem Körper mehr Kraft im Kampf gegen nervige Entzündungen zu geben:

  1. Kälte

    Kälte ist wieder ein richtiger Trend geworden in der Gesundheitsszene. Das zu recht, denn es ist ein hochwirksames Werkzeug der Evolution, mit dem wir unseren Körper trainieren können, wieder effektiver Energie zu produzieren.

    Kalte Thermogenese wie sie zum Beispiel unter einer kalten Dusche und in einem eiskalten Gebirgsbach stattfindet, birgt viele wundersame Ereignisse in uns. Der Körper beginnt, sich selbst aufzuwärmen, baut weisses in metabolisch aktives braunes Fett um und beginnt, Hormone auszuschütten, die wiederum andere heilende Prozesse in Gang setzen.

    Unter anderem wird Kälte oft mit einer erhöhten Testosteronproduktion in Verbindung gebracht. Die morgendliche kalte Dusche könnte also ein wirksames Werkzeug gegen unliebsame Entzündungen sein.

    Mein Tipp: Gewöhne dich langsam an die Kälte und beginne mit ein paar Sekunden Wechselduschen am Morgen. 20 Sekunden kalt, 20 Sekunden warm und das ein paar mal hintereinander.

  2. Licht

    Licht als Methode klingt so banal aber es ist größtenteils einfach immer noch unterschätzt. Wir leben in einer größtenteils künstlichen Umwelt mit wahnsinnig vielen Blaulicht-Quellen (wie unsere Laptops, Smartphones und Fernseher). Wir brauchen allerdings das gesamte Lichtspektrum, denn zu viel Blaulicht beeinträchtigt unseren Biorhythmus und kann schnell zu Schlafstörungen sogar Entzündungen führen.

    Besonders im Winter, in dem wir uns trotzdem wie im Sommer verhalten, also im Dunkeln aufstehen, im Sommer gewachsenes Gemüse und Obst essen und uns mit Kunstlicht bestrahlen lassen, brauchen wir mehr von den fehlenden Lichtquellen: UV-Licht, unter anderem zur Produktion des wichtigen Prohormons Vitamin D und im Ausgleich das reparierende Rotlicht.

    Mein Tipp: Am besten gehst du so oft wie möglich im Winter in die Sonne. Das hat den schönen Nebeneffekt, dass man frische Luft schnappen, die Landschaft geniessen und vielleicht sogar ein bisschen frösteln (siehe Methode Nummer 1 ;-)) kann. Dazu empfehle ich ein flüssiges Vitamin-D3-Präparat. Wenn die Statistiken nur annähernd stimmen, haben immer noch mehr als 70% aller Deutschen ein Defizit an dem durch die Sonne gewonnenen Prohormon.

    Vitamin D unterstützt maßgeblich das Immunsystem, stärkt die Psyche und hilft bei der Bildung starker Muskeln und Knochen. Ein ordentlicher Vitamin D3 Spiegel (> 50 ng/ml im Blut) ist ein Muss für jeden angehenden Biohacker. Noch mehr Gründe findet ihr hier.

    Vor kurzem habe ich mir auch diese Rotlichtlampe gekauft und lasse mich abends für 12 Minuten damit bescheinen.

  3. Omega-3-Fettsäuren (DHA und AA)

    Ein ausgeglichener Fettsäurenhaushalt kann maßgeblich dazu beitragen, dass sich unser Körper schneller erholt, die Zellen besser miteinander kommunizieren und Entzündungen überhaupt nicht entstehen. Allerdings sind in der westlichen Ernährungsweise die mehrfach ungesättigten Fettsäuren immer noch stark unausgegelichen verteilt.

    Viele der bevorzugten Nahrungsmittel der Europäer beinhalten einen wesentlich größeren Omega-6-Fettsäure-Anteil als die für uns wertvolleren Omega-3-Fettsäuren. Die meisten Fleischprodukte und auch pflanzliche Fette liefern vermehrt Omega-6. Die beste Quelle für Omega-3-Fettsäuren, besonders DHA und AA, ist nach wie vor Fisch. Auch wenn stets Angst vor Schwermetallen geschürt wird. Meiner Ansicht nach lassen die Vorteile von Fisch die Nachteile wie einen Tropfen auf einen sehr heissen Stein wirken.

    Mein Tipp: Mehr Fisch essen und das Buch Better Body Better Brain von Anja Leitz lesen. Dort findest du eine Vielzahl an leckeren und gesunden Fischrezepten.

  4. Kurkuma und Ingwer

    Kurkuma und Ingwer sind botanisch verwandt und traditionelle Heilmittel in Asien. Sie wirken beide entzündungshemmend und eignen sich sehr gut zur Behandlung von Muskel- und Gelenkschmerzen.

    Curcumin, der Wirkstoff in Kurkuma, wird wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung bei der Behandlung von Arthritis, Rheuma und verschiedenen Krebsarten eingesetzt. Im Winter sind Kurkuma und Ingwer wirkungsvolle Helfer bei Erkältungskrankheiten. Macht am besten einmal unseren Kurkuma Ingwer Tee.

  5. Keto

    Die ketogene Ernährungsweise ist eine der wirksamsten, um Entzündungen schnell und effektiv zu beseitigen. Ketogen bedeutet, dass der Körper von einem Glukosestoffwechsel auf einen Fettstoffwechsel schaltet. Das passiert nach etwa 72 Stunden ohne Zucker. Keto ist der neueste und stärkste Trend im Biohacking, denn diese Art zu essen ist zwar schwer durchzuhalten, bringt aber einige sehr wertvolle Vorteile mit sich.

    Ketonkörper sind stark anti-entzündlich und helfen dabei, akute Entzündungen im Körper zu bekämpfen. Gleichzeitig können Ketonkörper von unseren Mitochondrien effektiv als Energiequelle verwendet werden und wirken dazu anti-katabol, sie verhindern also auch noch den Abbau von Muskelmasse. Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir einen ultimativen Keto-Guide entwickelt mit weiteren Details zum Zustand der Ketose, Beispielplänen, Lebensmittellisten, Trainingsprogrammen und einem Keto-Rezepte-Buch. All das findest du hier.

    Mein Tipp: Hole dir am besten unser kostenloses Keto-5-Schritte-Protokoll und baue diese Schritte nach und nach in deinen Alltag ein. Nach vier Wochen solltest du einen deutlichen Unterschied in deinem physischen und mentalen Leistungslevel spüren.

  6. Glutathion

    Glutathion ist das stärkste körpereigene Antioxidans und trägt enorm zum Aufbau und Erhalt des Immunsystems bei. Die orale Einnahme von Glutathion erhöht, wissenschaftlich erwiesen, den körpereigenen Vorrat an Glutathion, stärkt dadurch das Immunsystem und schützt vor einer Vielzahl an Krankheiten und Giftstoffen.

    Schmerzmittel wie zum Beispiel Ibuprofen senken den Gluthationspiegel und schwächen das Immunsystem. Zusätzlich wird das Antioxidans mit einer verlangsamten Zellalterung und einer höheren mentalen Wachsamkeit in Verbindung gebracht. Ich selbst bin ein Fan von liposomalem Glutathion, was nachweislich eine höhere Bioverfügbarkeit hat als Tabletten.

  7. Astaxanthin

    Der rosa-färbende Nährstoff wird in Algen (Plankton) und in einigen Pilzen und Bakterien gebildet. Astaxanthin wirkt antioxidativ und entzündungshemmend und kann sogar die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Algen sind aufgrund von Astaxanthin enorm belastbar und können auch hohe Stressbedinungen, wie zum Beispiel extreme Hitze oder auch Kälte, mit Leichtigkeit aushalten. Dadurch kann es auch direkt unser Gehirn und das Nervensystem  schützen. Neben Algen findet man Astaxanthin vor allem in Fischen, die diese Algen fressen. Durch den Stoff bekommen zum Beispiel Lachse, Hummer und Shrimps auch ihre rötliche Farbe. Jedes Mal, wenn du jetzt Lachs isst, denk daran, dass du deinem Körper nicht nur wertvolle Fettsäuren damit lieferst, sondern auch entzündungshemmenden Schutz mit Astaxanthin!

    Mein Tipp: Setze wieder mehr Lachs, Krill, Krabben, Shrimps und Forellen auf deinen Speiseplan.

 

Dave Aspley Glutathion Shot

Mit diesen 6 Tipps bist du schon einmal auf dem besten Wege, Entzündungen im Körper effektiver zu bekämpfen und von vornherein zu vermeiden. Teste dich regelmäßig und höre auf deinen Körper!

Welchen Tipp wirst du für dich umsetzen?

Hinterlasse mir einen Kommentar weiter unten und heize die Diskussion an.

Biohacking, Energie, Fitness, Gesundheitstrends, Inflammation, Paleo, Podcast
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Kommentare

  • Florian Schumacher

    Hallo Max, danke dass Du dieses wichtige Thema nachvollziehbar machst. Ich bin sehr auf Euren neuen Test gespannt und habe ihn gleich vorbestellt!

    Antworten

  • David

    Super Vortrag gestern und werde des Test gleich vorbestellen. Wäre gradios, den vor dem 3. April zu bekommen. Danke & Viele Grüße, David

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  • Maximilian Autor

    Danke David! Klar, bekommen wir hin 🙂 Hier der Link zum Testset: http://biotrakr.de/shop/biotrakr-testkit-entzuendung/

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  • tina f.

    Hey max ! Toller podcast 5/5 ! Auch ohne interviewpartner super gemacht und immer wieder gut zusammengefasst , super erklärt…auf den punkt gebracht…ich bleib dein fan und I stay tuned 🙂
    PS: gibts einen RSS feed für mein podcatcher app ? Dann muss ich sämtl. Flowgrade shows auf youtube nicht immer in mp3 konvertieren…itunes funktionieren auf android ja nicht 😉
    Lg Tina

    Antworten

    • Carolin @Flowgrade

      Hi Tina, danke für das tolle Feedback! Ich bin mir nicht ganz sicher wegen dem RSS Feed für deine App, aber du kannst dir die neuste Folge auch immer auf dem Blog direkt anhören. Sobald eine neue Folge raus kommt, schicken wir auch immer einen Newsletter, somit bist du informiert. Falls du dazu noch nicht subscribed bist, trag dich einfach in das Formular auf unserer Homepage ein: https://www.flowgrade.de/ Liebe Grüße!

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  • Alan

    Wie kann man mit Fischallergie genug DHA zuführen?

    Antworten

    • Tina

      Hast du auch auf dha allergie – wenn nein,dann in kapselform !?
      Auf welchen bestandteil bist du allergisch..fischöl? Fischeiweiss? Nur „roze“ fische wie lachs und garnelen ?

      Antworten

      • Alan

        Leider kann ich das nicht genau sagen. Im Labor kam nichts raus. Ich musste 3x nach Fischkonsum (Lachs, Shrimps, Fischstäbchen) und 1x nach Chlorellaeinnahme ein paar Stunden später erbrechen. Ich bekommen jeweils starke Übelkeit bis hin zu der beschriebenen Entleerung ;-). Ölsardinen dagegen vertrage ich ganz gut. Ist echt komisch. Bin aber schon von klein auf kein Fischesser. Fischölkapseln kann ich konsumieren. Kannst du welche empfehlen? Und danke schon mal.

  • tina

    Ich nehm die von der firma nutrilite (direktvertrieb)….aber da gibts sicher was gutes am freien markt 😉
    Auf dauer wärs aber viell. Doch gut auf frischware öfters zu greifen…lass dich mal austesten was doch geht (biorrsonanz, pendeln

    Antworten

  • Ralf

    Hallo Maximilian,

    Vielen Dank für diese wertvollen Informationen. Guter Rat ist teuer wenn man krank ist. Ich habe den Verdacht, dass ich an chronischer Entzündung leide, habe aber nicht viel Inhalt im Netz gefunden, bis auf Deinen Blog.

    Danke!

    Antworten

  • Ingushka

    Lieber Maximilian,
    vielen Dank für deine wertvollen Tipps und dass du diese mit uns teilst. Ich kann dir gar nicht mehr sagen, wie ich genau auf deiner Seite gelandet bin aber für mich ist es ein glücklicher Zufall. Ich werde versuchen alle Punkte zu befolgen.Ich habe bereits heute unter der Dusche damit begonnen und werde versuchen die restlichen Dinge ebenfalls in meinen Tagesablauf zu integrieren:D Ich habe bereits meiner Familie und Freunden die Seite empfohlen und hoffe, dass noch mehr auf Euch aufmerksam werden.
    Top Seite, weiter so!Echt toll.

    Antworten

  • Martina Fieger

    Hallo, ich fand den Artikel sehr interessant. Da ich Fibromyalgie habe, also auch eine Entzündung der Nervenenden und mich täglich mit Schmerzen durch den Tag schleppe, würde ich gern einige Tips ausprobieren bzw umsetzen. Nun habe ich aber auch eine Histaminintoleranz und da geht Algen, Lachs und Sonnenblumenöl überhaupt nicht. Dann bleibt ja nicht mehr viel übrig. Bin etwas ratlos 🙁

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